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Nach enttarnter Lüge eine weitere Chance gewähren ?

B
Zitat von Worrior:
Bürgergeldempfänger sind in jedem Fall finanziell besser gestellt als Mindestlohnempfänger.

Vorrechnen!

x 1 #421


GreenTara
@wkg14193 hat zwar seine Konsequenzen gezogen und die Beziehung beendet. Aber wenn er vielleicht noch gerne über den Trennungsschnerz geschrieben hätte, kommt er sich mit Sicherheit fremd in seinem eigenen Thread vor. Ich finde das nicht okay. Die Diskussion hätte, wie schon angesprochen, in einem eigenen Thread geführt werden können.

x 9 #422


A


Nach enttarnter Lüge eine weitere Chance gewähren ?

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Worrior
Zitat von BernhardQXY:
Vorrechnen!

Hab gerechnet, ich hatte recht.

x 1 #423


alleswirdbesser
Zitat von BernhardQXY:
@alleswirdbesser Deine Behauptung war, dass sich bürgergeldempfänger mehr leisten können als arbeitenden Menschen. Und diese Behauptung ist falsch ...

Habe ich das so geschrieben? Welche Nebelkerze? In dem anderen Beitrag stand etwa das selbe nur ohne Berufsbezeichnung und Mietkosten.

x 1 #424


B
Zitat von alleswirdbesser:
Habe ich das so geschrieben?

Sonst hätte ich nicht so geantwortet.

#425


alleswirdbesser
Zitat von BernhardQXY:
Sonst hätte ich nicht so geantwortet.

Dann liest du es anders als ich es meine.

Zitat:
aber was ist mit all den arbeitenden Menschen, die sich teilweise weniger leisten können, als Menschen, die von Sozialleistungen leben? Wer gibt ihnen einen Keks? Wie ich oben schon sagte, als berufstätige Alleinerziehende Mutter hat man keinen Anspruch auf einen WBS und muss etwa doppelt so viel Miete zahlen für eine vergleichbare Wohnung. Der größte Teil der Mehreinnahmen durch die Berufstätigkeit ist schon mal hin. Dann noch all die Gelder, die sie selbst bezahlen muss (GEZ, KiTa, Deutschland Ticket und was weiß ich) und schon lebt sie in etwa von dem selben Betrag wie jemand, der nicht arbeiten geht.

#426


alleswirdbesser
Zitat von BernhardQXY:
Sozialhilfe gibt es nicht,

Auch hier - ich habe von Sozialleistungen geschrieben, du machst daraus Sozialhilfe und erklärst mir, dass es sie nicht gibt.

x 1 #427


N
Zitat von alleswirdbesser:
Einer, die ich kenne, habe ich schon mal empfohlen einen Minijob aufzunehmen, aber sie hat auch noch Kinder und nach einem ganzen Tag auf den Beinen schafft sie es schlicht nicht.

Du hättest ihr lieber raten sollen, sich als Aufstocker zu melden. Wenn jemand, der arbeitet, unter das Sozial-, Grundsicherungs-, Hartz4-, Burgergeldniveau absinkt, hat er Aufstockeransprüche.

Bernhardt hat Recht.

Das hier
Zitat von Worrior:
Bürgergeldempfänger sind in jedem Fall finanziell besser gestellt als Mindestlohnempfänger.

stimmt einfach nicht!
Ja, es gibt Bürgergeldsätze für Haushalte, die das Netto eines alleinverdienenden Mindestlohnempfängers überschreiten. Aber dann hat er eine. Aufstocker Anspruch, den er wahrnehmen sollte, weil eben nicht gilt, dass jemand, der arbeitet, weniger hat als jemand, der nicht arbeitet.

Wie kann das sein, dass so viele von euch das nicht wissen?

Zitat von Error:
Ohne diese Konzerne, Überreichen hätte ich ja gar keinen Job mehr

Ohne die Konzerne hättest Du vielleicht keinen Job mehr.
Warum Überreiche in Deine Augen Jobs schaffen, vestehe ich nicht. Dass sie und die Menschen, die ihre Spenden erhalten, das behaupten, weiß ich. Aber warum glaubst Du ihnen das, wenn es doch Zahlen gibt, die das widerlegen?

Unser aller 9,5 Milliarden Steuergeld für EON ging ungebremst als Dividende an Aktionäre. Die wäre um 9,5 Milliarden geringer gewesen, wenn für EON marktwirtschaftliche Prinzipien gegolten hätten. Dann hätten die Aktionäre nur über 10 Milliarden an Dividenden erhalten und damit immer noch fürs Nichtarbeiten(!) einen Haufen Geld nach Hause gebracht.
Warum ist dieser Zusammenhang so schwer zu verstehen?

Zitat von Error:
Diese 16.000 Menschen sind ein Tropfen vom Fass. Wenn jeder andere selber für seinen Lebensunterhalt sorgen würde, wäre das eine nicht zu erwähnende Summe. Von diesen Menschen kommt allerdings auch niemals etwas zurück, was man bei Firmen, wie eon nicht behaupten kann. Was denkst Du was von diesen Firmen ebenfalls in den Steuertopf geht?

Ja aber oben steht doch, warum diese Menschen zum einen Geld in die Gemeinschaftstöpfe geben (Aufstocker) oder zum anderen nicht auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar sind, sondern nur außerhalb des Arbeitsmarkts an der Gewinnschöpfung teilnehmen (als Konsumenten, Eltern, Pflegende, etc.).

Und von EON sind eben 20 Milliarden nicht in den Steuertopf gegangen, sondern in die Hände von Aktionären, die darauf bestenfalls 25% Steuern gezahlt haben. Es wurden aus diesen 20 Milliarden keine Arbeitsplätze geschaffen und eben keine Steuern daraus gezahlt, sondern 9,5 Milliarden Deiner und meiner und unser aller Steuergelder an Aktionäre umverteilt.

x 2 #428


alleswirdbesser
Zitat von Nalf:
Du hättest ihr lieber raten sollen, sich als Aufstocker zu melden. Wenn jemand, der arbeitet, unter das Sozial-, Grundsicherungs-, Hartz4-, Burgergeldniveau absinkt, hat er Aufstockeransprüche.

Vielleicht möchte nicht jeder davon Gebrauch machen?

x 1 #429


alleswirdbesser
Zitat von Nalf:
Ja, es gibt Bürgergeldsätze für Haushalte, die das Netto eines alleinverdienenden Mindestlohnempfängers überschreiten. Aber dann hat er eine. Aufstocker Anspruch, den er wahrnehmen sollte, weil eben nicht gilt, dass jemand, der arbeitet, weniger hat als jemand, der nicht arbeitet.

Aber somit kommt das doch vor?

x 1 #430


B
@Worrior
Nungut. Vorrechnen war meine Förderung.
Dad habe ich mal für dich übernommen.
Ein Mindestlohnempfänger, vollzeit hat netto je nach Situation ungefähr 1700 netto. Ein alleinstehender Bürgergeld Empfänger hat einen regelsatz von 563 Euro plus Kosten der Unterkunft.
Je nach Wohnort sind ca. 500 Euro angemessen.
Und jetzt du.

x 1 #431


alleswirdbesser
Zitat von Nalf:
Wie kann das sein, dass so viele von euch das nicht wissen?

Nicht jeder schaut nach Möglichkeiten wo er überall das Geld beantragen kann, einige gehen arbeiten und wollen nicht vom Staat die Gelder beanspruchen. Ich würde auch zum Minijob tendieren, sollte es soweit kommen.

x 2 #432


Y
Bürgergeldempfänger sind nicht die anderen. Das sind keine Wesen von einem anderen Stern, die sich rücksichtslos bereichern. Viele haben selbst jahrelang Steuern gezahlt.

Jeden von uns könnte es treffen. Allein vom Lesen der letzten Seiten hier könnte ich so depressiv werden, dass ich arbeitsunfähig werde und im Verlauf Bürgergeld beantragen müsste.

Wie arrogant will man eigentlich sein?

x 6 #433


Waris07
@ Alle

Ihr Lieben, die Diskussion driftet gerade stark ins OT ab und hilft dem TE im Moment vermutlich nicht weiter.

Damit der Thread wieder übersichtlich und unterstützend bleibt, schlage ich vor, die Debatte in einen der passenden Threads zu verlagern.

Entweder hier: der-e-muss-raus-auch-wenn-es-keinen-interessiert-thr-t73659-s1485.html
oder hier: was-denkst-du-gerade-thread-schreibe-es-hier-rein-t18857.html

Sucht euch einen von beiden aus.

Danke euch. 🤗

x 8 #434


Worrior
Nein, auch wenn jemand aufstockt ist er finanziell schlechter gestellt.
Denn der Aufwand um die Erwebstätigkeit aufrecht zu erhalten entfällt als reiner Bürgergeldempfänger.
Siehe doppelte Haushaltsführung usw.
Ich bin verwundert dass so wenige mathematische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse vorhanden sind um das zu errechnen?

x 2 #435


A


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