VictoriaSiempre
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Zitat von Kareem:Meine Ex hat immer noch den Schlüssel
Seufz. Schloß austauschen ist kein Hexenwerk. Da Du in einem gemieteten Haus wohnst, wird es sich sicher auch nicht um eine teure Schließanlage handeln
Ein neues Schloß kostet nicht die Welt; den Bon kannst Du ja aufbewahren und im Zweifel die Hälfte von ihr zurück fordern -> für mich persönlich bewegt sich das aber im Klein/Klein-Bereich. Ich würde das Schloß wohl sogar dann austauschen, wenn ich den Schlüssel zurück bekäme. Man weiß ja nie…
Warum habt Ihr das Haus gestrichen? Nach Absprache, aber ohne finanzielle Beteiligung des Vermieters? Ungewöhnlich für mich, aber vielleicht hat der Vermieter sich ja beteiligt und es geht um Euren Eigenanteil?
Zitat von Kareem:Nur hat sie halt vieles davon eben selbst genutzt
Worum geht es? Um den tollen Sidebyside-Kühlschrank, der bei Dir geblieben ist? Einen eingebauten Whirlpool im Bad? Was ist angeschafft, geändert oder umgebaut und von Euch beiden benutzt worden?
Bewegliche Dinge würde ich ihr zur Mitnahme anbieten, unbewegliche behalten und beides (mit Abzug für die bisherige Benutzung) hälftig berechnen. Wär für mich die fairste Lösung.
Zitat von Kareem:und einiges wollte ich einfach auch gar nicht davon haben bzw. hätte ich einfach nicht wollen.
Nun ja. Hier liegt meiner Meinung nach der Hund begraben, während des ganzen Thread schon: Du schaffst es nicht, rechtzeitig ein Stoppschild aufzustellen. Du hast Dinge und Verhaltensweise um des lieben Friedens willen (oder warum auch immer
) hingenommen und sie schalten und walten lassen.Super, dass Du das beendet hast!
Aber ich finde schon, dass bis zur Trennung „mitgefangen, mitgehangen“ gilt. Wenn Du zugelassen hast, dass sie dies und das kauft, um- und einbaut, dann bist Du für mich auch mit in der Verantwortung und musst das finanziell mittragen. Jedenfalls ganz klar dann, wenn nichts anderes (schriftlich) vereinbart wurde.
Keiner hier weiß, wie die von ihr geforderten 5000 Euro zustande kommen. Mag sein, dass das maßlos überzogen ist. Mag genauso gut sein, dass es völlig gerechtfertigt ist, weil Du jetzt mit Wintergarten und neuer Einbauküche in dem Haus mit Deiner Tochter leben kannst.
Deinen Vorschlag einer Mediation finde ich gut. Wenn sie daran nicht teilnehmen möchte, bleibt ihr ja nur, ihre Forderungen auf dem Gerichtsweg geltend zu machen. Da trägt sie die Beweislast und vor Gericht und auf hoher See seid Ihr dann beide - so heißt es - in Gottes Hand.