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@FrauDrachin Die Luft kommt tatsächlich gerade. Es entwickelt sich gerade ein Plan, der könnte für mich gut sein und für sie annehmbar, weil ...
Und ja ich schließe mich an, Denk an gute Ernährung und guten Schlaf, Versuch es zumindest. Sport auch ganz wichtig. Bei Mangelernährung kann es schnell zu Depressionen kommen, die kannste jetzt nicht gebrauchen
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#211
Ragna Mitglied
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Zitat von Milly85:
Und wenn ihr auszieht und das Haus vermietet wenn diese Hundesache vom Tisch ist? Ist das ne Option?
Da läufst du gegen Wände😉
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#212
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Overkill Wie viel Verrat hält ein Mensch aus?
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Arnika Mitglied
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Hmm, seltsame Geschichte irgendwie. Was hier ziemlich 08/15 ist, ist die Basis: Man kommt zusammen, ist verliebt, irgendwann kriselt die Beziehung aus unterschiedlichen Gründen, Partner/in betrügt, man ist gekränkt, dröselt dann sein Leben wieder auf. Soweit so "normal". In so einer Situation müssen sehr viele eben noch ein paar Wochen oder noch viel länger zusammenleben beim aktuellen Wohnungsmarkt, oft auch in einer kleinen Wohnung, ist dann auch machbar. Und ja, meistens hinterlässt eine Trennung, wenn man zusammenwohnt oder gar Eigentum miteinander erwirbt auch finanzielle Einbußen, das ist jetzt auch nicht ungewöhnlich. Deswegen überlegt man sich das ja vorher lange und gut.
Ungewöhnlich ist das Überstürzte und dauernde Drama und dann der "Overkill" und die "Zerstörung" dahinter. Da wurde in kürzester Zeit ein uraltes Haus gekauft, obwohl langzeitkrankgeschrieben in Eigenleistung 4,5 Jahre lang saniert - dass das für eine Beziehung eine Belastung ist, fast die gesamte Zeit der Beziehung mit Sanierungsarbeiten eines Hauses aus Revolutionszeiten zu verbringen, ist ja wohl jedem klar. "Unbeschwert und leicht" ist da für 10 Jahre nix mehr. Dann wieder Langzeit-krankgeschrieben allein ein Haus zu halten, die Schulden abzubauen und die alte Hütte dann alleine sanieren zu wollen wirkt auch eigen - neben dem Nebenerwerb. Da steigt dir ja ohne sie auch jede Krankenversicherung und jeder Kreditgeber aus.
Dazu wird gemeinsamer "Hund hat Wurf" als Weltereignis dargestellt und der eigene Input als unverzichtbar. Obwohl sie ja scheinbar vorher allein schon Hunde züchtete. Ging da ja auch.
Das klingt schon ziemlich kontroll-affin, als hätte man sich mit Muss in das Leben des anderen gedrängt in der Hoffnung, wenn ich sie mit Hund-"Expertise" und Schulden an mich binde, läuft sie mir nicht davon. Und als der Plan nicht aufging, wars halt "ein Overkill".
So oder so, es hilft dir nix. Drück halt die paar Wochen durch, bis du die Weltsensation, dass ein Hund wirft, verantwortungsvoll mitgetragen hast. Dann verkauft die Tiere - und bis dahin regelt halt, was mit dem Haus zu geschehen hat. Dass du das allein tragen kannst, halt ich für unrealistisch. Ich an ihrer Stelle würde dich mit Freude in der alten sanierungsbedürftigen Bude hocken lassen, kann mir schwer vorstellen, dass sie die dann allein weitersanieren will. Also bleibt wahrscheinlich eh nur der Verkauf. Und ja, da musst du vermutlich finanziell Federn lassen. Geht aber sehr vielen so, die sich trennen. Und die können ihre "Kinder" dann nicht nach ein paar Wochen verkaufen und zu Geld machen, sondern stecken noch 20 Jahre drin. Also komm mal runter vom Drama und lese dir die User durch, die das hier schon hinter sich haben. Alles Gute!
Ungewöhnlich ist das Überstürzte und dauernde Drama und dann der "Overkill" und die "Zerstörung" dahinter.
Hatte ich ja auch schon mal angedeutet - wirkt auf beiden Seiten persönlichkeitsstrukturell recht aufffällig.
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Arnika Mitglied
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Zitat von Plague:
Hatte ich ja auch schon mal angedeutet - wirkt auf beiden Seiten persönlichkeitsstrukturell recht aufffällig.
Eh. Ich sage mal so, wenn man in einem Home-Offices-Job Langzeit-krankgeschrieben ist - aber trotzdem ein altes Haus jahrelang in Eigenleistung sanieren kann - die Knie werdens vermutlich nicht sein.. Strange alles.