Brightness2
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Zitat von Sadyra:So. Ich musste mich einfach mal auskotzen.
Mir tut es wahnsinnig leid, dass du so leidest, dich gegen deinen Willen für eine Abtreibung entschieden hast. Nun hast du dich ausgekotzt. Ist das alles, was du dir erhoffst, einen Raum, in dem du deine negativen Emotionen loswerden darfst, um dann genau so weiter zu machen wie vorher?
Hast du für dich eine Antwort auf die Frage gefunden, die ich dir gestellt hatte?
Zitat von Brightness2:Hast du dich mal gefragt, was du hier deinen Kindern, zwei davon in oder zumindest kurz vor der Pubertät, vorlebst? Wie sollen die denn jemals vernünftige Beziehungen leben, wenn sie in der prägenden Zeit solche role models vor Augen haben und live erleben. Väter, die sich nicht kümmern. Mama, die nach dem Hygieneallergiker schon den nächsten klar macht. Menschenskind, du bist 32. Und Mama. Werd doch mal wach. Welches Frauenbild zeichnest du deinen Kindern? Welches Männerbild.
Nun kommt zu all den katastrophalen Beziehungsumständen auch noch eine Abtreibung gegen deinen Willen hinzu. Wie geht es deinen Kindern damit, wie gehen sie mit der Situation um, was macht das alles mit ihnen?
Zitat von Sadyra:Ich glaube....manchmal ist es die Angst vor dem alleine sein / die Angst, die Trennung doch zu bereuen, weil 5,5 Jahre zusammen und so.
Ist es das? Oder Bequemlichkeit. Ist es nicht egal was es ist. Solltest du dich nicht mal auf deine Kinder, dein Leben und euer Wohlergehen fokussieren. Statt dem Kerl, der keinen Bock auf dich, euer Leben, euer Kind hat, hinterherzurennen, dich zu verlieren, deine Würde und irgendwann auch den Respekt deiner Kinder.