kuddel7591
Gast
Ich denke, dass an der Haltung der TE und ihres Mannes nichts zu deuteln oder in Frage zu stellen gibt. Es braucht nicht mehr lamentiert zu werden, ob die Entscheidung, den Typ des Hauses zu verweisen, hätte vermieden werden können, bzw. anders geregelt werden können. Wer der Herr im Haus ist - so heftig das klingen mag, bestimmt die Regeln. Die heben die TE und "der Herr im Haus" gemeinsam bestimmt und festgelegt.
Diese Regeln kannte auch deren Tochter....und wenn deren Typ meint, sich über alles hinwegsetzen zu können, ist das ein NO GO. Dass der Mann der TE den gemeinsamen Sohn angewiesen hat, die Entscheidung dem TYP mitzuteilen, binnen einer bestimmten Zeit das Haus zu verlassen....richtig.
Dass die Tochter mit dem Typ und der gemeinsamen Tochter mitgeht....logo. Wie aussichtsreich deren Zukunft wird....wer weiß es. Wenn die finanzielle Schiene "enger" wird, wird sich zeigen, wohin deren Reise geht...will der Typ ja "nie mehr" arbeiten. Vielleicht besteht Hoffnung, dass sich die Tochter ihre Entscheidung gründlicher überlegen wird, wie sie ihre Zukunft sieht - um nicht zu sagen, eine bessere Perspektive zu haben, als die, die sich jetzt abzuzeichnen droht. Und da kann der Faktor ZEIT jetzt eine besondere Bedeutung zukommen.....je mehr Zeit vergeht....
Ob der Vater, der Sohn oder die TE die Entscheidung übermittelt haben - die Entscheidung galt es zu treffen, DASS der Typ das Haus verlassen muss. Der Mann der TE und die TE haben als "Hausherren" entschieden und gehandelt....gegen den Typ...und NICHT gegen die Tochter. Dass die Tochter mit dem Typ auszieht - "Liebe" hin oder her - logo... zunächst mal "logo"!
Wer sich letzten Endes in der kleinen "Familie" durchsetzen wird - der Typ oder die Tochter der TE - ich denke, dass das letzte Wort da noch nicht gesprochen wurde, noch keine endgültigen Entscheidungen gefallen sind, bzw. ein neuer Prozess in Gang kommt. Die Karten der kleinen "Familie" sind neu gemischt, weil es das "gemachte" Nest nicht mehr gibt, die Geldquelle versiegt ist, auf die der Typ hoffte, es keine Möglichkeiten mehr gibt, es jetzt mit dem "dann eben woanders zu schrauben" so einfach nicht getan sein wird.
Tja.... stellt sich die Frage wirklich neu, ob die Tochter den Typ wirklich noch heiraten will? Oder denkt sie um....im Laufe der Zeit: "Den Typ wollte ich heiraten?" Wer muss das Geld für die kleine Familie verdienen? Wer versorgt die Kleene, wenn die Tochter arbeiten geht? Kommt der Typ mit dem kleinen Wurm klar, wenn er allein mit dem Kind ist? Und und und..... Fragen ohne Ende....

Was könnte ich ändern?
Kann ich ihm noch vertrauen?
betrifft oder auch gar nichts mehr dazu zu jemanden sagen. Alles wird der 