Zitat von Blind-Meg:Nein! Es geht nicht darum, wie etwas aussehen soll oder auszusehen hat. Sondern es geht darum, zu beschreiben, wie etwas aussieht. Das ist für Menschen, die kein wissenschaftliches Arbeiten gewohnt sind, vielleicht etwas unverständlich. Also übersetze ich mal für dich in Alltagssprache: Woran merkst du, dass du ...
...ich hatte zwar geschrieben, es dabei bisher Geschriebenen zu belassen...
...aber das jetzt wissenschaftliche Arbeiten herangezogen werden, ist mir neu, um das
EIGENE in Sachen "Liebe" aufzuarbeiten, was zum wiederholten Male nicht "funktioniert"
hat.
Was soll "Wissenschaft" erklären - Ausreden finden? Erklärungen für eigene "Unzulänglichkeiten" im Umgang mit der Liebe zum Partner zu finden? Das verwirrt doch eher, als dass es Aufklärung gibt. Überlege doch mal.... das Wissenschaftliche bringt nicht nur das zu Tage, was du als tatsächliche Gründe erfährst, was dir an Liebe NICHT entgegengebracht wurde, sondern auch DAS, was DU evtl. nicht mal erkannt hast.
Also... wenn Leute z. B. nach den Merkmalen von Narzissmus suchen: sie/er ist ein/e
Narzisst/in, weil.... (das steht ja da geschrieben, also ist dem so). Was kommt meist dabei heraus - richtig.... falsche Schlüsse.
Deine Frage nach dem "Woran erkennst du, dass du geliebt wirst?"
Am Verhalten des Menschen, der mich liebt. Gegenseitige Wahrnehmung.... Blicke, Mimik, Gestik, 5-Sinne, Körpersprache...das gesamte Repertoire persönlichen Empfindens. Und gepaart mit "ero.", damit meine ich nicht das "rein-raus", sondern den Umgang miteinander (mit oder ohne Worte), Blicke, Mimik, Gestik, Körpersprache... oft nur klitzekleine Momente!
Geht nicht? Doch.... "geht", sogar sehr gut. Muss nur ... vermittelt werden - geht auch ohne Worte.
Mensch....es geht verbal, aber auch nonverbal ... dann reichen auch mal nur 4 Sinne aus
