Zitat von LongNight: Was mich tatsächlich etwas mehr gestört hat ist die Tatsache, dass ich jeweils ihn auf seine beste Freundin angesprochen habe. Ich befürchte von ihm selbst aus wäre da nie wirklich ein Ton dazu gekommen. Das hat mich halt auch ziemlich stutzig gemacht und das habe ich ihm auch erklärt.
Meine Erfahrung: Schon viel zu viel Wind darum.
Gehe ich von mir aus: Ich finde dies gar nicht diskussionswürdig.
Muss sich denn ein erwachsener Mensch tatsächlich für seine Freunde rechtfertigen?
Ist es denn nicht so, gerät man aufgrund einer fordernden Person in Rechtfertigungsnot, ist da nicht schon das Kind in den Brunnen gefallen?
Herrschen schon Misstrauen, Neid und anderweitig negative Emotionen?
Würde ich eine Frau kennenlernen, die einen besten Freund hat, lerne ich sie mit dem besten Freund kennen.
Ich fände es übergriffig wenn hier Antworten oder Erklärungen, gar Rechtfertigung zu erwarten, zu fordern.
Gefühle der Eifersucht usw in mir selbst sind mein eigenes Problem, auch empfände ich diese als giftige Fehler meiner Person.
Natürlich, sollte dann der beste Freund einen fairen und guten Weg torpedieren
, meine neue Partnerin hier hierarchisch denken, mir vermitteln und das Gefühl geben ich gehöre nicht dazu, dann wäre dies auch nicht meine Frau.
Meine beste Freundin ist wie eine Schwester.
Trotzdem: Meine Frau ist meine Frau. Und niemand hat das Recht diese von mir zu separatisieren, ihr weh zu tun.
Niemand.