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Plebs
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Bitte um Rat
Hallo ich hätte hier schonmal eine Post gestellt.
selfies-und-genereller-kontakt-zu-frauen-t63561.html
Meine Gedanken sind nun klarer, allerdings bin ich immer noch am kämpfen mit mir selber. Denn neben veetrauensbruch und inzwischen Misstrauen auf beiden Seiten (nicht wegen einer Affäre oder sonst was), kommt bei mir jetzt noch der Gedanke oben drauf, dass meine Partnerin in jeglicher Hinsicht abhängig ist. Ich liebe sie. Wirklich! Aber ich weiß nicht ob ich mit aktuellem Misstrauen, noch mind. 2 Jahre Uni ihrerseits (Sie ist 32 und im 17. Semester und hat keine Ausbildung), einer Mobilitätsabhängigkeit (Sie hat keine Führerschein und ihre Eltern sind schwer mit den öffis erreichbar) und der daraus Resultierenden finanziellen Abhängigkeit ihrerseits. Sie kriegt halt monatlich 800 Euro vom Vati gepumpt. Sie selbst verdient 700. Versteht mich nicht falsch. ich habe prinzipiell kein Problem, wenn es mal länger dauert. Aber Solangsam verzweifle ich. Sie hat jetzt zwar Solangsam die Uni im Griff, aber durch den letzten Vorfall (siehe mein alter thread) und dem was jetzt natürlich alles hochkocht, bin ich einfach nur noch am verzweifeln. Ich habe angefangen mich zu distanzieren und packe es nicht, es ist wie ein Widerwillen, fast schon aus trotz, mich ihr anzunähern. Ich könnte es. Aber ich will es (zumindest gerade) einfach nicht mehr. Ich weiß nicht ob ich mir deb Willen Schluss zu machen ei rede oder ob der wirklich so gemeint ist. Ich kann mir auf der einen Seite keine Zukunft mehr vorstellen, aber auf der anderen Seite auch nicht, nicht mehr mit ihr zusammen zu sein. ob das wohl einfach nur Gewohnheit ist? Keine Ahnung. Etwas wirr verzeiht mir. Aber vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen mit euren Ideen.
Ah übrigens. Wir sind 2jahre zusammen. Sie ist wie gesagt ewige Studentin der sozialen Arbeit.
Ich bin 27 und im Master der sozialen Arbeit und Leiter eines Kinderhauses. Ja die Ironie des Schicksals was? Aber Arbeit distanziere ich von mir. Da spielen meine Gefühle mir eben (eventuell) gerade richtige Streiche.
Sagen wir es so. Ich wollte die letzten drei Tage 4 mal das Gespräch suchen. Und jedes mal, bevor ich was sagen konnte, nicht mal dass ich reden wollen würde, fing sie an zu weinen und/oder sagte mir, dass sie angst hat mich zu verlieren/mich nicht verlieren will
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Meine Gedanken sind nun klarer, allerdings bin ich immer noch am kämpfen mit mir selber. Denn neben veetrauensbruch und inzwischen Misstrauen auf beiden Seiten (nicht wegen einer Affäre oder sonst was), kommt bei mir jetzt noch der Gedanke oben drauf, dass meine Partnerin in jeglicher Hinsicht abhängig ist. Ich liebe sie. Wirklich! Aber ich weiß nicht ob ich mit aktuellem Misstrauen, noch mind. 2 Jahre Uni ihrerseits (Sie ist 32 und im 17. Semester und hat keine Ausbildung), einer Mobilitätsabhängigkeit (Sie hat keine Führerschein und ihre Eltern sind schwer mit den öffis erreichbar) und der daraus Resultierenden finanziellen Abhängigkeit ihrerseits. Sie kriegt halt monatlich 800 Euro vom Vati gepumpt. Sie selbst verdient 700. Versteht mich nicht falsch. ich habe prinzipiell kein Problem, wenn es mal länger dauert. Aber Solangsam verzweifle ich. Sie hat jetzt zwar Solangsam die Uni im Griff, aber durch den letzten Vorfall (siehe mein alter thread) und dem was jetzt natürlich alles hochkocht, bin ich einfach nur noch am verzweifeln. Ich habe angefangen mich zu distanzieren und packe es nicht, es ist wie ein Widerwillen, fast schon aus trotz, mich ihr anzunähern. Ich könnte es. Aber ich will es (zumindest gerade) einfach nicht mehr. Ich weiß nicht ob ich mir deb Willen Schluss zu machen ei rede oder ob der wirklich so gemeint ist. Ich kann mir auf der einen Seite keine Zukunft mehr vorstellen, aber auf der anderen Seite auch nicht, nicht mehr mit ihr zusammen zu sein. ob das wohl einfach nur Gewohnheit ist? Keine Ahnung. Etwas wirr verzeiht mir. Aber vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen mit euren Ideen.
Ah übrigens. Wir sind 2jahre zusammen. Sie ist wie gesagt ewige Studentin der sozialen Arbeit.
Ich bin 27 und im Master der sozialen Arbeit und Leiter eines Kinderhauses. Ja die Ironie des Schicksals was? Aber Arbeit distanziere ich von mir. Da spielen meine Gefühle mir eben (eventuell) gerade richtige Streiche.
Sagen wir es so. Ich wollte die letzten drei Tage 4 mal das Gespräch suchen. Und jedes mal, bevor ich was sagen konnte, nicht mal dass ich reden wollen würde, fing sie an zu weinen und/oder sagte mir, dass sie angst hat mich zu verlieren/mich nicht verlieren will
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