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So soll es sein, so kann es bleiben

Liv225
@Caecilia

Schön Dich mal wieder zu lesen. (wenn auch andere Themen schöner wären) Du hast mir in meinem ersten Thread mit Deinen Gedanken sehr geholfen.

Ich glaube, auch wenn ich Dich nicht gut kenne, dass Du es wirklich gut machst mit Deinen Jungs.
Du hast den Alltag. Sei stolz auf Dich.

#61


S
Liebe @123456789 ,
auch wenn ich nicht die gleichen Erfahrungen gemacht habe, wie du, aber ich hole mich nach und nach aus einem anderen Loch heraus.
Was ich mittlerweile an mir sehe, dass meine Wertungen und meine Gedanken meine Gefühle auslösen und es gibt Trigger, die Gefühle spontan und heftig auslösen. Es sind bestimmte Gefühle, die mir Kraft, Schlaf und Lebensfreude rauben. Aber diese Gefühle sind schon vor sehr langer Zeit entstanden. Sie werden aktuell immer nur von irgendetwas berührt. Sie haben also auf irgendeine Art etwas mit mir und meiner Vergangenheit zu tun und nicht unbedingt mit der aktuellen Situation. Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Gefühle in ein und derselben Situation.
Ich verstehe, wenn viele Sachen auf einmal auf einen herein prasseln, dass da Überforderung entsteht. Aber vielleicht gibt es in solchen Situationen die Möglichkeit, das eine oder andere mal liegen zu lassen, um Luft holen zu können.
Dass der Vater der Kinder nicht mehr direkt dabei ist, ist eine Realität. Erst die totale Akzeptanz von Lebensumständen und Ursachen für meine Entwicklungen bringt mich in meinem Fall in eine Ruhe, die mir Stabilität gibt.
Das Bedürfnis, sich austauschen zu wollen über die Kinder und über die eigene Situation, verstehe ich total. Ich würde Kontakt zu allein erziehenden Mütter oder Väter online oder real z.B. über die Caritas oder den Kinderschutzbund suchen. Der Kinderschutzbund bietet auch Beratungen für Eltern an. Vielleicht findet man im Netz noch viele andere Möglichkeiten in dieser Richtung. Notfalls gibt es auch das Seelentelefon, das rund um die Uhr besetzt ist von geschulten Ehrenamtlichen.
Es nützt ja nichts, sich permanent nach einem Partner zu sehnen, wenn keiner da ist. Es verbraucht nur unnötig Energie und man verbleibt in einem Gefühl des Mangels. Wichtig ist aber nach meiner Erfahrung, alle Gefühle im Zusammenhang mit der Trennung zu Ende zu fühlen, so dass der Trauerprozess von der Seele nach einer Zeit abgeschlossen werden kann und man sich mit sich selbst wieder komplett fühlt.

x 1 #62


A


So soll es sein, so kann es bleiben

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Zitat von Sincerite:
Liebe @123456789 , auch wenn ich nicht die gleichen Erfahrungen gemacht habe, wie du, aber ich hole mich nach und nach aus einem anderen Loch heraus. ...

Austausch mit anderen Eltern habe und hatte ich natürlich. Auch vor unserer Trennung. Aber es gibt ja nicht "das Kind". Jedes ist anders. Und die Person als Gesprächspartner verloren zu haben, die die eigenen Kinder genauso gut kennt und liebt (und das tut er, auch wenn er aktuell manches nicht sehen will, um sich selbst zu schützen), ist schwer.

Die größte Hilfe ist mir da eigentlich meine Schwiegermutter. Da weiß ich auch, dass sie das Beste für die Kinder will und (anders als meine eigene Mutter, die auch gute Absichten hat, aber mit meinen Kindern nicht so gut "matcht") einen guten Zugang zu den Kindern hat.


Das mit den Triggern ist vermutlich war. Aber so tief drin gefangen wie in den letzten 11/2- 2 Jahren war ich noch nie. Es schüttelt und schüttelt mich in einem fort durch. Und das mit dem Liegenlassen und Luft holen ist ein großes Problem. Das geht mit Kindern nämlich so gut wie gar nicht. Allenfalls mal für kurze Zeit


Einen neuen Partner will ich gar nicht unbedingt. Nur wieder zufrieden sein.

#63


S
Zitat von 123456789:
Das mit den Triggern ist vermutlich war. Aber so tief drin gefangen wie in den letzten 11/2- 2 Jahren war ich noch nie. Es schüttelt und schüttelt mich in einem fort durch. U


Zitat von 123456789:
Nur wieder zufrieden sein.

Ich verstehe deinen Einwand mit den Kindern und es ist schön, dass deine Schwiegermutter für euch da ist.

Ja, das Gefühl von "gefangen sein" kann ich nachvollziehen, weil du in einer Situation bist, aus der du nicht raus kannst, ohne deine Kinder zu verletzen oder im Stich zu lassen. Mir hat mal ein trockener Alk. erzählt, dass er das Wort "muss" aus seinem Wortschatz gestrichen hat. Er ersetzt es immer mit "ich will". Ich habe das mal ausprobiert und tatsächlich entsteht dadurch ein anderes Gefühl.
Möchtest du denn mal erzählen, was das so ist, was dich "schüttelt"?

#64


A
@123456789
"So soll es sein,so kann es bleiben"...NEIN!

Und wird es auch nicht.
Deinen Groll kann ich nachvollziehen, das ist nicht einfach! Und ja, das Glücklichsein kann man nicht herbeizaubern. Das passiert oder eben nicht.
Hat es mit Zufriedenheit zu tun,frage ich mich?
Muss ich alles schaffen, perfekt sein mit den Kindern, warum muss ich alles alleine machen...und ER...
Ich habe lange gebraucht,um zu glauben,dass bei IHM nun auch nicht alles besser ist. Diese ,seine Sorgen sind nun nicht mehr meine.

Was andere schon schrieben,Perspektivwechsel,anders auf die Lage schauen,was wiederum Zeit braucht,kann helfen.
Aus meiner jetzigen Sicht sind die eigenen Kinder, eigene Gesundheit (Sport möglich usw.), Auskommen mit dem Hab und Gut sehr wertvoll!

Ob dir das hilft? Nur meine Gedanken.
Und,hab Geduld mit dir selbst.

x 1 #65


Zitat von Sincerite:
Ich verstehe deinen Einwand mit den Kindern und es ist schön, dass deine Schwiegermutter für euch da ist. Ja, das Gefühl von "gefangen ...

Ja, das mit dem Wollen statt dem Müssen kann funktionieren. Den Trick kenne ich auch und er hilft ein bißchen.

Naja, von dem anderen Mann hatte ich ja schon erzählt. Das geht einigermaßen klar, so lange wir keinen Kontakt haben (was sich aber wegen der Kinder und dem Leben in eher dörflichet Umgebung nicht ganz vermeiden lässt). Wenn wir und begegnen, steht immer noch alles Kopf.
Meine Eltern werden alt und konnten mir bei dieser Trennung leider null Halt geben. Eher im Gegenteil. Es fühlte sich an als würde ich Ihnen mit Absicht das Leben versauen, weil meine Ehe nicht hält.
Freundinnen habe ich, aber die waren zugegeben all die Jahre auf Platz zwei hinter meinem Partner und handhaben es mit ihren eigenen Partnern genauso. Das ersetzt einfach keinen engsten Vertrauten.
In meinem neuen Job komme ich nach einem Dreivierteljahr gerade an einen Punkt, an dem er mir keinen Spaß mehr macht. Im Job bin ich ehrlich gesagt aber auch noch nie aufgegangen. Das war auch früher so.

x 2 #66


Liebeleben
@123456789 ich kann dich total verstehen aber was möchtest du denn hören? An deiner Situation kannst du jetzt im Moment einfach nichts ändern und du musst irgendwie das Beste daraus machen.

Du sagst, in deiner Familie warst du perfekt angekommen. Dein Mann offensichtlich nicht, sonst wäre er da nicht rausgegangen. Ich kenne deine Geschichte nicht, aber es hört sich für mich nach deiner Erzählung ebenso an, dass du komplett in deiner Welt und glücklich warst und dann wegen einer Neuen abserviert wurdest, ohne mit der Wimper zu zucken. Aber da muss es eine Vorgeschichte gegeben haben - wolltest du das nicht sehen?

Gib dir einfach Zeit. Es wird sich alles entwickeln und du wirst deinen eigenen Weg finden. Glück kommt immer aus einem selber heraus.

#67


Zitat von amelie:
@123456789 "So soll es sein,so kann es bleiben"...NEIN! Und wird es auch nicht. Deinen Groll kann ich nachvollziehen, das ist nicht ...

Da würde ich sagen, bin ich sogar ein kleines bißchen weiter. Wie seine Beziehung läuft, interessiert mich null. Nur wenn meine Kinder erzählen, wie toll es da sei, verletzt mich das noch.

Mir fehlt halt immer noch etwas tolles neues im Leben, dass mit ihm nicht ging. Nur, da gibt es nicht so viel - außer einem anderen Mann (den ich aber aktuell gar nicht haben will).
Zitat von Liebeleben:
ich kann dich total verstehen aber was möchtest du denn hören? An deiner Situation kannst du jetzt im Moment einfach nichts ändern und du musst irge...

Das war eben das Schlimme an unserer Trennung. Er war bis zum Fremdgehen ein sehr engagierter Familienvater. Ich hatte keine Zweifel, dass er unsere Familie genauso will wie ich. Heute weiß ich, dass er ein People Pleaser ist, der den Mund über Jahre nicht aufbekommen hat.

x 2 #68


hotte
@Fanta1
Vielen Dank für deine Einfühlsame und Ehrliche geschichte... sie hat mich sehr berührt und auch ein bischen fröhlich gemacht das es für dich ein Happy End gab. Ich bewundere Menschen die immer wieder betonen wie glücklich sie als Single sind, ich bin da irgendwie anders gepolt.

@123456789
Ich verstehe dich. Ich war mal alleinerziehend als die Mutter meiner Tochter ne Hirnblutung hatte und ich war vollkommen überfordert. Heute sage ich offen und ehrlich das ich ein Besch*ssener Vater gewesen bin und habe mich neulich noch bei meiner, mittlerweile erwachsenen, Tochter dafür entschuldigt.

Nun die Trennung die mich hier her geführt hat, war eine andere Geschichte aber dieses Gefühl nicht mehr vollständig zu sein und auch das Gefühl "weniger Wert" zu sein kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich habe für mich selbst herausgefunden das ich ganz viel Scham empfunden habe. Ich habe mittlerweile gelernt das Scham das mieseste negative Gefühl ist das man haben kann und das es einen sehr zu schaffen macht wenn man keinen Ausgleich hat

Das Dankbarkeitstagebuch das du so pflichtbewusst durchziehst klingt für mich eher wie eine bürde als das es hilft aber ich bewundere das du es durchziehst. Vielleicht ist das auch Ausdruck deiner Verzweiflung? (Alle probieren damit es nu ja wieder besser wird?)

Mir haben folgende Dinge geholfen:
Gefühlstagebuch - Wenn mein Kopf um Gedanken, meist negative, kreiste dann habe ich das in das Tagebuch geschrieben. Sche*ss auf Schönschrift, Rechtschreibung egal... einfach so aufs papier gero*zt und zwar ohne zu beschöningen sondern genauso so mies und manchmal unfair wie es mir im Kopf rumging. Das hat mir geholfen diese Gedanken loszuwerden.

Selbstanerkennung - Eine weitere, wichtige, Übung war das ich mir ein Blatt papier genommen habe und 15 (!) dinge aufgeschrieben haben die ich an mir toll finde. Das können banale dinge sein wie "Ich bin ehrlich" oder "ich stelle mich meinen Problemen" aber auch dinge wie "Ich schaffe es trotz aller herausforderungen am Leben teilzunehmen". Oftmals fallen uns negative dinge sehr schnell ein aber über positives müssen wir nachdenken. Wir alle dürfen in solche Situationen lernen Stolz zu sein auf das was wir sind und erreicht haben. Stolz ist der Gegenspieler von Scham und so ungeheuer wichtig.

Kleiner Tipp zum Kontakte knüpfen... Spielgruppen, Selbsthilfegruppen, Meet5, Spontacts.... da gibts viele Möglichkeiten...

Ich gehöre auch zu der Fraktion wie @Löwenzeh die sagt das gegen unverbindlichen 6 nichts einzuwenden ist. Das gefühl begehrt zu werden sich mit jemandem zu vereinigen und ganz nah zu sein beruhigt meine gesamtes "System" und ist eine Art für mich für einen Moment zur Ruhe zu kommen.

Als Alleinerziehende hast du überall den Hardmode aktiviert, vor allem da du mehrere Kinder hast. Alleine das zu bewerkstelligen ist eine Leistung die Anerkennung verdient. Dir ab und an eine Auszeit mit "Quality time" für dich zu gönnen, ist super wichtig. Da du ja geschrieben hast das du irgendwie nicht richtig abschalten kannst wenn die Kids beim Vater sind, vielleicht gibts dann auch mal nen Tag bei Oma so dass du dir dann mal Therme, Sauna, gammeln, ein Buch lesen oder einfach in Ruhe alleine in einem Cafe sitzen und Leute anglotzen gönnen kannst.

Du weißt... du bist nicht allein und auch wenn ich in der Trennung nicht alleinerziehend bin, kann ich deine Herausforderung und deine Gefühle sehr gut nachvollziehen. Nein, funktionieren ist nicht gleichbedeutend mit Leben. Auch du hast das Recht glücklich zu sein, allerdings ist es auch deine Aufgabe sich darum zu kümmern weil keine Fee mit dem magischen Glitzerstaub vorbei kommt um das zu übernehmen (glaub mir.. ich hab alles versucht um die anzulocken... klappt einfach nicht...)

x 2 #69


S
@123456789
Das sind schon Themen die das eigene Leben in vielen Bereichen betreffen.

Dass immer noch alles Kopf steht, wenn du diesem Mann begegnest, könnte ein Hinweis auf das Bedürfnis sein, gesehen und gewollt zu werden.
Wenn die Eltern das Gefühl vermitteln, dass man ihnen ihr Leben mit Absicht durchtrieben, wenn der eigene Partner einen verlassen hat, ist das aus meiner Sicht sehr schräg. Du bist nicht auf dieser Welt, um ihr Leben schöner zu machen. Sie sehen auch gar nicht dein Inneres, sondern geben dir die Funktion, ihr eigenes Leben schöner zu machen. Das ist aus meiner Sicht tief verletzend. Vielleicht kommt auch daher, dein Gefühl nur mit Partner ein wertvoller Mensch zu sein.
Ja, es gibt keine anderen engsten Vertrauten, weil alle mit sich selbst zu tun haben. Dann kann man sich allein gelassen fühlen in dieser gesamten Situation. Aber weißt du was, allein sein bedeutet nicht unbedingt, dass man sich allein gelassen oder einsam fühlen muss. Wenn man mit sich selbst, seinem inneren Kern verbunden ist, dann ist alleine sein nicht schlimm.
In meinem Beruf bin ich alle 2 Jahre an den Punkt gekommen, dass es langweilig wurde. Aber ich hatte die Möglichkeit, mich immer wieder auf einen neuen Bereich bewerben zu können. Bei der letzten Aufgabe ist das nicht mehr passiert, weil ich ausreichend gefordert war und alle Fälle unterschiedlich waren.
Welches deiner Themen ist denn dass dringendste für dich? Ich weiß nicht, ob man alle gleichzeitig verarbeiten kann, weil meiner Ansicht die Schwingungen dafür tiefer liegen.

#70


alleswirdbesser
Zitat von 123456789:
So ist es. Es tut gut, mit jemandem zu sprechen, der es nicht krampfhaft schönreden will. Es ist und bleibt eine doofe Situation, die wenig Gutes ...

Ich hatte auch lange damit zu hadern gehabt.

#71


alleswirdbesser
Zitat von 123456789:
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen mit meinem Partner auf Dauer nicht zusammenzuleben

Ja, so war es anfangs auch bei mir, bin nach einem Jahr mit FG zusammen gezogen. War ein Fehler. Jetzt würde es in erster Linie wegen der Kinder nicht gehen, in diesem Alter ist das einfach nichts, aus meiner Sicht. Bei jüngeren Kindern eher kein Problem. Und ich muss sagen, ich habe mich schon so daran gewöhnt, dass ich vielleicht das immer so beibehalten möchte. Es hat definitiv auch Vorteile.

x 1 #72


Zitat von Sincerite:
@123456789 Das sind schon Themen die das eigene Leben in vielen Bereichen betreffen. Dass immer noch alles Kopf steht, wenn du diesem Mann begegnest, ...

Das ärgert mich jetzt etwas. Ich kenne den Unterschied zwischen Allein sein und Einsam sein. Ich kann bestens alleine sein, aber in der Rolle als Mutter fühle ich nich eben einsam.

Das mit meinen Eltern ist definitiv so. Ich habe da aber keine Hoffnung mehr, dass sich das nochmal ändert. Mit ihnen habe ich insoweit Frieden geschlossen als dass ich weiß, sie wollten ihr bestes für mich. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Aber das bekomme ich dort nicht mehr erklärt.

Ich wünschte, mein Job wäre langweilig. Er überfordert mich total. Weil es mit 50 % der Zeit einfach nicht machbar ist, 100% der Stelle abzudecken. Nur leider sind die anderen 50 % nicht besetzt. Hinzu kommt, dass ich auf dem Papier eigentlich überqualifiziert für den Job bin und man mir deswegen keine Unsicherheiten zugesteht. Nur wenn man das, was man macht, nicht gelernt hat, kann es trotzdem schwierig sein auch wenn man in einem anderen Gebiet einen höherwertigen Abschluss hat.

x 2 #73


Zitat von alleswirdbesser:
Ja, so war es anfangs auch bei mir, bin nach einem Jahr mit FG zusammen gezogen. War ein Fehler. Jetzt würde es in erster Linie wegen der Kinder ...

Na dann schaue ich mal, was das Leben noch so bringt...

Gerade habe ich eine Zitrone in der Hand, mache aber keine Limonade draus, sondern Zuckerguss für die Schulfest-Muffins

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alleswirdbesser
Zitat von 123456789:
sondern Zuckerguss für die Schulfest-Muffins

Das ist hier nun dieses Jahr zu Ende. Der Ex war zum ersten Mal bei der jeweiligen Abschlussfeier dabei, im Kreise meiner Familie 😊 War total ungewohnt, aber wir konnten sehr gut miteinander umgehen. Mein Freund hat da auch kein Problem mit. Ich dachte ja das erste Mal wäre ich erst bei der Hochzeit eines der Kinder damit konfrontiert, habe aber den Schulabschluss vergessen 😁 Komisch ist es schon, vor allem beim Bilder machen.

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