juliet
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wenn ich heute Revue passieren lasse, wie ich mich seit der Trennung fühle, vor allem des nachts ....
... ist zumindest ein klitzekleiner Fortschritt zu erkennen. wirklich nichts Bedeutendes, aber doch in einem minimalen Ausmaß : anfangs bin ich oft schweißgebadet aufgewacht und dachte, ich bin in einem fürchterlichen Albtraum. Inzwischen habe ich realisiert, in welcher Situation ich bin, und wenn ich nachts aufwache, ist der Schock nicht mehr da.
es tut gleichmäßig weh (Grönemeyer), aber ich habe zumindest die Situation verstanden und als meine Realität anerkannt.
Das ist nicht viel, aber für mich schon eine ganze Menge!
ich werde auch jetzt noch mehrmals in der Nacht wach und 1000 Gedanken gehen mir durch den Kopf.
meist gelingt es mir aber, doch noch einmal wegzuschlummern
ihr Lieben, bringen wir den heutigen Tag gut hinter uns, in dem Vertrauen darauf, dass es nicht für den Rest unseres Lebens so bleiben wird!
es gibt hier viele erfahrene Menschen, die uns als Lotse durch diesen fürchterlich dichten Nebel Führen können, weil sie wissen, dass der Nebel irgendwann endet!
auch, wenn ich es selbst im Moment nicht sehen kann, ich vertraue voll darauf, dass diese Menschen es wissen!