Trennung auf Zeit?

Ehemaliger User


Hallo Uranus!

Zitat:
Hm..., Mut! Der bedeutet doch, ich m├╝sse ordentlich auf den Tisch hauen, mir MEIN Reich (das Haus zu 50 Prozent) zur├╝ckerobern und meiner Frau ein Ultimatum stellen.
ENTWEDER - ODER!


Ich sehe das etwas anders. Ich sehe es so, da├č zum "eigenen Leben leben" dazugeh├Ârt, da├č man sich selbst auch mal ├╝ber den Partner stellen kann. Das mu├č garnichts mit der "Faust auf den Tisch" zu tun haben.

Du brauchst auch nichts zur├╝ckzuerobern - vorerst zumindest nicht (mal abgesehen von Deinem Ego)...

Du sollst nur Dein Leben leben, mit weniger Abh├Ąngigkeit von EINEM Menschen, ohne "Ausschlie├člichkeits-Gef├╝hle" f├╝r den Partner. Der Schmerz entsteht ja, weil man sich ein "m├Âgliches Auseinandersein" garnicht vorstellen will, dem auch garnicht zustimmen will. Festhalten an Bew├Ąhrtem... egal zu welchem Preis.

Ich hab Dir schonmal geschrieben. Du kannst gerne hoffen. Von mir aus auch 30 Jahre lang oder l├Ąnger. Thilde versetzt Dich nur "gedanklich" in eine Situation, die auf Dich warten k├Ânnte. Meiner Meinung und Erfahrung nach ist das auch nicht allzu unwahrscheinlich. Und freundet man sich mit dieser Situation mal an, f├Ąngt man auch langsam an, seinen eigenen Weg zu gehen (ich wei├č um den Schmerz dabei).

Kurioserweise - und das deutet Thilde auch an - wirkst Du - wenn ├╝berhaupt - meist eher dann auf Deine ehemalige Partnerin.
Wenn der Uranus auf einmal so komische Flausen im Kopf hat. Er plant auf einmal ein Wochenende, einen Urlaub ohne die hei├čbegehrte Partnerin, er plant eine Zukunft ohne sie, er kann sich eine solche auch sehr konkret vorstellen...

Tja, dann wirds brenzlig f├╝r die "Selbstverwirklicherin" - falls noch etwas brennt.

Du wirst nat├╝rlich Deinen Weg weiter gehen, Du mu├čt auch Deinen eigenen Weg finden, klar. Es geht nur darum, Dir den Gedanken, da├č ein Leben ohne einen Partner m├Âglich ist, einzubl├Ąuen. Es kann Dir n├Ąmlich passieren, da├č genau das eintrifft. Gru├č, Gerd

06.12.2006 22:25 • #46


Greville


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Hallo Uranus,

es ist einfach menschlich, noch weiterzuhoffen und nicht die Rei├čleine zu ziehen. Man ist einfach nicht "vern├╝nftig" und deshalb muss man sich nicht sch├Ąmen.
Manchmal braucht es eben mehrerer Lektionen bis man bergreift, dass man einem U-Boot weder nachtauchen sollte noch darauf warten, dass es an gleicher Stelle wieder auftaucht.

Greville

07.12.2006 03:43 • #47



Trennung auf Zeit?

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Greville


11
Vielleicht tr├Âstet es dich, dass einige ├Ąhnliche Versuche
riskiert haben...

Hallo, ihr lieben,
viele kennen mich nun schon seit einigen wochen, und haben das wechselbad der gef├╝hle miterlebt, durch das ich gehe.
Ihr alle gabt mir gute ratschl├Ąge, die ich nach 5 minuten in den wind jagte.
Heute sitze ich hier, und frage mich die fragen aller fragen:
warum kann er seine liebe nicht zulassen?  
Er liebt mich , ich wei├č es , ich sah es in seinen augen und sp├╝rte es in seinem l├Ącheln.
Nachdem er mich nun 2x verlassen hat, um zu seiner frau zur├╝ckzukehren, habe ich ihn am Dienstag/ Mittwoch als er wieder mal zur├╝ckkam ziemlich unter druck gesetzt.
Er sagte, er liebe mich, will eine zukunft mit mir, habe aber angst seine gef├╝hle zuzulassen, weil er nicht wei├č, ob er ├╝berhaupt mit meinen gro├čen gef├╝hlen, meinen gef├╝hlsausbr├╝chen etc. zurechtkommen kann.
Er ist ein sehr introvertierter, schwacher mensch, verantwortungsbewu├čt und immer bem├╝ht alles zusammen ┬á
zuhalten, aber ich habe ihm klar gemacht, dass er nicht den kuchen behalten und gleichzeitig essen kann.
Er wollte es versuchen, mir seine liebe zu beweisen, f├╝hlt sich schuldig f├╝r jeden scherbenhaufen, den er hinterlassen hat. Seine zuversicht hat nicht lange angehalten, am donnerstag morgen verschwand er , nahm wieder mal alles mit, diesmal auch briefe und bilder, so als wolle er mir beweisen, das endg├╝ltig schlu├č ist.
Aber er ging nicht zur├╝ck zu seiner frau, sondern fuhr weg, irgendwohin, um klarheit zu bekommen.
Ich wei├č nicht, ob er sich nun selber davon ├╝berzeugen will, dass er mich aus seinem kopf bekommen kann, ob er ├╝ber uns nachdenkt, oder ├╝ber eine r├╝ckkehr zu familie und kindern.
Ich wei├č nicht wo er ist, was er tut, er hat sich nicht gemeldet.
Ich wei├č auch nicht ob es hoffnung gibt f├╝r uns, und trotzdem glaube ich an ihn und unsere liebe.
Er wird jetzt entscheiden m├╝ssen, welchen weg er gehen will,
und sollte ich teil des weges sein werde ich ihn zur├╝cknehmen.
Ihr denkt vielleicht , dass ich verr├╝ckt bin, aber er ist was besonderes, wenn auch unvollkommen, und liebe hei├čt, jemanden mit allen fehlern und schw├Ąchen zu lieben, seine schw├Ąche sind die angst, entschlu├člosigkeit und die gewissheit, dass es kraft und mut kostet,zu dieser beziehung zu stehen.
Ich hoffe er findet die kraft und den mut, und dass am ende f├╝r uns alles gut ausgeht.Ich hoffe darauf, bin aber bereit, mich darauf einzustellen, kein teil seines lebens mehr zu sein,
wenn ich die kraft und den mut dazu aufbringe.
Ich danke allen , die mir jetzt zur seite stehen, mir den kopf waschen, oder mir hoffnung geben.
Was immer geschieht, ich werde meinem herzen folgen, denn man sieht nur mit dem herzen gut.

Autor bekannt

07.12.2006 03:52 • #48


Ehemaliger User


@ Greville

Du darfst mich auch gerne als Autorin dieser Worte mit Namen benennen, und ich weiss auch noch wann ich sie schrieb, n├Ąmlich ungef├Ąhr einen Monat nach der Trennung. Das ist jetzt mehr als 4 Jahre her, aber wie ich bereits Kenzo schrieb, kann ich mich sehr gut an all die widerstreitenden Gef├╝hle erinnern und auch daran, dass die Hoffnung ganz lange nicht vorbei ging.

Und trotzdem habe ich mein Leben gelebt, bin meinen Weg gegangen mit Umwegen, Abk├╝rzungen und Sackgassen, aber immer mit dem Wissen, dass es irgendwie ohne ihn gehen muss und auch gehen wird.

Gruss
Thilde

07.12.2006 07:14 • #49


Ehemaliger User


Hallo Greville!
Ich versteh zwar deine Intention nicht warum du Thilde,s Geschichte von hinten nach vorne kehrst als Beispiel und was du damit erreichen,bzw. sagen willst.
H├Ąttest ja dich als Beispiel nehmen k├Ânnen,wenn schon!
Menschen ver├Ąndern sich,entwickeln sich weiter,sollte was ganz normales sein.
Es ist eben so das hier Menschen aufschlagen die nicht mehr weiter wissen und L├Âsungen suchen und um Rat fragen.
Die wenigsten befolgen sie,die wenigsten nehmen es an und handeln danach,jeder mu├č da eben selber durch,so wie er es meint!
Wirklich helfen kann da kaum einer,ausser wie hier so oft s.uelles Notpflaster und "Leeref├╝ller" zu spielen,falls man es als Hilfe definieren k├Ânnte.
Diese Form bringt die wenigsten weiter,weil nur ┬áLeid A durch Leid B ausgetauscht wird in den meisten aller F├Ąlle,weil eine gesunde Basis fehlt.
Nun real praktizieren das auch viele,das ist ja nicht auf diese Seite beschr├Ąnkt.
Irgendwann wacht jeder aus dieser tempor├Ąren "Geistesumnachtung" auf und ist gezwungen sich dem Leben ,der Realit├Ąt,den Fakten zu stellen.
Da hilft dann ┬áauch kein sch├Ânreden,kein Hoffen und kein Verdr├Ąngen mehr und wo ein derart harter Riss drin war ist eben nunmal kaum noch ein realistischer,genauer,sinnvoller Neuanfang m├Âglich.
Da hilft weder Hund,Katze ,Kinder,Haus!
Man wird ins rauhe Leben gestossen,ob man will oder nicht,entscheidend letztendlich ist nur ob man es annimmt,daraus lernt oder so weiterlebt,weiterdenkt wie man es immer schon getan hat und Schuld und die Gr├╝nde auf Dritte abw├Ąlzt.
Mit jenen mu├č man dann aber kein Mitleid haben,von denen wird man hier wie schon so oft erlebt immer wieder h├Âren.
Ganz zu schweigen von den pathologischen F├Ąllen die es hier wie woanders auch gibt.
Aber daf├╝r gibt es ja Psychologen und Psychiater!

Gru├č

07.12.2006 10:01 • #50


cello


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Lieber Uranus,

hatte gestern den Tag wirklich gut ├╝berstanden. Er hatte mir zwar ├Âfter sms gesendet und um elf gefragt ob ich das wirklich ernst meine. Habe dann gesagt ja, ist wohl im Moment besser so. Hatte aber trotzdem die halbe Nacht wachgelegen und ├╝berlegt. Heute Morgen fuhr ich dann bei Ihr zu Hause vorbei und da steht doch das Auto von meinem Mann. Bin total ausgeflippt, hatte an das Fenster geklopft. Da kam Ihr Bruder raus und hatte alles mitbekommen. Nat├╝rlich hat er sich versteckt. Sie hat mich dann aus der Wohnung gebeten. Ich rief Ihn auf dem Handy an und er sagte mir er w├Ąre im Hotel. Also wartete ich bis er raus kam. Nat├╝rlich aus der Wohnung. Ich glaube ich bin echt krank, dass ich mir das alles antue. Irgendwie f├╝hle ich mich so leer und habe gar keine Kraft mehr. Nach langem Gespr├Ąch h├Ârte ich die Worte die ich schon blind schreiben kann: Er will nicht zu mir und will auch die Beziehung auch nicht beenden. Das kann doch alles nicht wahr sein, oder?
Ich glaube es w├Ąre besser gewesen nichts zu sagen. Aber im Gegenzug sagte sie zu mir dass ich Ihre Familie in Ruhe lassen soll, aber was ist mit meiner. Sie h├Ąlt sich ja auch nicht zur├╝ck.
Es ist so schwer sich damit abzufinden und den Schmerz zu ertragen.
Vielen Dank f├╝r das Glas Wein, hoffe es geht dir ein wenig besser und du findest Kraft. Ich denke an Dich und dr├╝cke Dir die Daumen dass es nicht so in die Hose geht wie bei mir. Ich glaube ich rede auch mal mit Ihr ohne Vorw├╝rfe zu machen.

Liebe Gr├╝├če

Cello

Thilde!
Vielen Dank irgendwie st├Ąrken mich eure Worte und lassen mich nicht ganz so gefahr laufen doch dem Leben zu dritt einzustimmen.
LG

07.12.2006 11:14 • #51


Ehemaliger User


Hallo Cello!
Mit ihr normal reden ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Hallo,tock,tock,kann man mit dir normal reden so wie du im Moment unterwegs bist?     ???
Auflauern,kontrollieren,an fremde Fenster klopfen,Leute zur Rede stellen?    ???
Wenn du meinst das bringt dich weiter bist du 100% auf dem falschen Gleis,aber ruhig weiter so.

gru├č

07.12.2006 11:33 • #52


Ehemaliger User


@Opti

He, nicht aufregen! Lesen, verstehen, schlucken und akzeptieren.
Welchen Respekt sollte die Frau von Uranus noch vor ihm haben?
Welchen Respekt sollte der EX von Cello noch vor ihr haben?

Cello und Uranus gehen ihren Weg und sie glauben erfolgreich damit zu sein. Dass sie dabei schon alles an W├╝rde verloren haben, was es zu verlieren gibt, ist ihnen dabei egal und sie sehen es auch nicht.

Wir wissen doch, dass es hier keine aktive Hilfe geben kann. Alles was von so manchem User in dieser hilflosen Phase kommt ist, "ja, du hast Recht und ich danke f├╝r deine Worte!"

Danach ger├Ąt der Thread in Vergessenheit und jeder zieht sein Ding so durch, wie er es f├╝r richtig h├Ąlt.

Vielleicht werden wir erleben, wie die Geschicht von Uranus ausgegangen ist. Aber selbst wenn wir es zu lesen bekommen, dann muss er dieses Leben f├╝hren, wie auch immer es aussehen mag. Das gilt nat├╝rlich auch f├╝r Cello und viele andere hier. Irgendwann kommt eine Entscheidung oder man bekommt sie pr├Ąsentiert.

Wir k├Ânnen noch zig Seiten schreiben. Meinungen und Sichtweisen posten, aus Erfahrung schreiben oder aber einfach nur so schreiben, wie wir handeln w├╝rden. Es bringt nichts, weil jede Trennung individuell ist.

"Im Namen der Liebe wird vieles erduldet und getragen".

Tja, dann m├╝ssen die jenigen auch den Schmerz und die Erniedrigung ertragen, welche sie sich zum Teil selbst zuf├╝gen.

So ein Vorgehen ist noch nicht mal verwerflich und ich kann es wohl kaum jemanden zum Vorwurf machen. Aber ich darf mit dem Kopf sch├╝tteln und mich selbst fragen, wie wenig Respekt und Achtung gewisse Menschen vor sich selbst haben.   :'(

Trennung ist mit Schmerz verbunden, aber muss sie deshalb auch w├╝rdelos sein?  ::)

In diesem Sinne!



07.12.2006 11:55 • #53


Ehemaliger User


Nun !
Ist doch hier in diesem Thread zumindest ein sch├Ânes Beispiel,gegens├Ątzliche Extremf├Ąlle zu sehen.
Der eine in Lethargie und Hoffnung,die andere in Druck und Forderung.
Wichtig und richtig allein und sinnvoll w├Ąre es die goldene Mitte zu treffen,aber das schaffen die wenigsten,dazu lassen sie sich viel zu sehr von ihren Emotionen lenken,ohne Chance das die Ratio zum tragen kommen k├Ânnte.
All das was noch da ist und war wird so eben am einfachsten zerst├Ârt und ein Happy End im vornherein unwahrscheinlich werden l├Ąsst und wenn doch dann zumindest ungesund und unbest├Ąndig !

Und ob das Ganze dann was mit wirklicher "Liebe " zu tun hat?
Ich wei├č es nicht,das wag ich besser nicht zu beurteilen.

Gru├č

07.12.2006 12:30 • #54


Ehemaliger User


@ Wolle Opti

Trennung ist mit Schmerz verbunden, aber muss sie deshalb auch w├╝rdelos sein?

W├╝rde ? ? ? ?

ich denke die haben wir ehrlicherweise alle mal eingeb├╝sst und dat freiwillig, dat darf man nur net verjessen, und wenn man heute ├╝ber sich selbst den kopfsch├╝tteln kann watt man mal alles aus heutiger sicht in geistiger umnachtung gemacht hat, dann erinnern wir uns sicher an peinliche d├Ąmliche Szenen

kann man in w├╝rde mehrfach ein-und ausziehen Honey ?

gruss

nightrider

07.12.2006 12:46 • #55


Ehemaliger User


@Nighti

Zitat:
kann man in w├╝rde mehrfach ein-und ausziehen Honey ?


Ja Sonnenschein, dat kann man. In deiner Fantasie stellst du dir dat sicherlich so vor, dass ich dort mit gesenkten Kopf mehrmals ein- und ausgezogen bin. Nein, so war es nicht. Es war mehr die Wut und Entt├Ąuschung, welche man empfunden hat und dass es keinen weiteren Ausweg gegeben hat. Nat├╝rlich h├Ątte man auch schon nach dem ersten Ein- und Auszug erkennen k├Ânnen, dass so etwas keine Zukunft hat, aber man versucht es trotzdem, gegen alle Vernunft.

Und zum Schlu├č bin ich dann sehr wohl mit W├╝rde aus der Sache ausgestiegen. Im Gegensatz zu dir, brauchte ich keine Freunde arrangieren, welche mir mein Eigentum in  Form eines Autos wieder holen mussten.

Ich f├╝r meinen Teil habe es ihr einfach ├╝berlassen und noch viele andere Dinge, welche mal wertig waren dazu.

In der Zwischenzeit ist viel Zeit vergangen. Ich habe ein neues Auto, eine neue Wohnung, neue M├Âbel und die alten Dinge von damals haben heute keine Wertigkeit mehr.

Glaube mir, die materialistischen Dinge sind nur dein verletzes Ego, sonst nix.  ::)

Aber so wie ich dich hier kennen gelernt habe, wei├č ich heute, dass wir beide unterschiedliche Werte haben.

W├╝rde ist f├╝r mich etwas, dass mir wohl kaum jemand nehmen kann, ich muss schon bereit dazu sein, diese mir auch nehmen zu lassen. Oder anders ausgedr├╝ckt. Ich bin bereit mich w├╝rdelos dem anderen zu geben und mein Leben dazu.

F├╝r ein wenig Z├Ąrtlichkeit, N├Ąhe und Geborgenheit sind viele bereit sich selbst aufzugeben.

Bist du auch bereit dazu? Ich bin es jedenfalls nicht.  :o

Wer mich verletzt oder erniedrigt, bestimme ich immer noch selbst.  ::)


In diesem Sinne!

Gru├č


07.12.2006 13:04 • #56


Ehemaliger User


Hey Zuckerschnutte!
Genau deshalb schreibt Wolle ja auch aus "eigener Erfahrung" und meine Wenigkeit auch!
Ich rede nie ├╝ber Dinge von denen ich keine Ahnung habe!

P.S. Und wenn es so ist wie bei Wolle,hat es wenigstens noch was am├╝santes! ;D

Gru├č dein Wonnepropen

07.12.2006 13:06 • #57


Jette


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Zitat:
Er will nicht zu mir und will auch die Beziehung auch nicht beenden. Das kann doch alles nicht wahr sein, oder?  


hallo Cello,

doch so etwas gibt es leider und derjeniege der diese Worte sagt, dürfte sich  in einem ziemlichen Chaos befinden.  Ihm so einem Stadium so einen enormen Druck zu machen, ist nicht der klügste weg... :-/

Du bist immer wieder auf ihn zugegangen...im B├╝ro, bei der Frau.... und m├Âglicherweise f├╝hlt er sich jetzt sehr in die Ecke gedr├Ąngt.

Deine Emotionen sind verst├Ąndlich und es ist sicherlich schwer f├╝r dich mit der Tatsache konfrontiert zu werden, das er sich einer anderen Frau zuwendet. Aber sowas passiert auch nicht ohne Grund....
Was findet er denn bei der anderen was er bei dir nicht bekam?
Warum war das so und K├Ânnte sich das auch wieder ├Ąndern?

Vieleicht w├╝rde Euch eine Paartherapie helfen?
Ihr habt kinder und einen Versuch ist es doch wert. Erst wenn beide sagen es gibt keine Chance mehr, wir haben alles versucht, ist es wirklich der Zeitpunkt da Konsequenzen zu ziehn. Seid ihr wirklich schon soweit?

Ich finde jeder sollte eine Chance bekommen sein Leben, so zu gestalten und zu ┬áleben wie er es m├Âchte und braucht. ┬áDu genauso wie er.

Du willst ihn nicht teilen und er will die andere nicht aufgeben.

es sieht danach aus als ob du ihn erstmal gehn lassen musst, klammern hilft nichts....

Ich denke kein Mensch ist perfekt - du nicht und er auch nicht. Die Frage ist doch wie k├Ânnt ihr gemeinsam zu einer f├╝r beide akzeptablen L├Âsung kommen.

Dazu braucht es m. M. nach Zeit. Die Koffer sind schnell gepackt, aber was kommt dann?

Ich w├╝nsche Dir, du findest die innere Ruhe und die Gelassenheit die du in dieser aufregenden Zeit bestimmt brauchst.

Gru├č Jette

07.12.2006 13:08 • #58


Ehemaliger User


Hallo Zuckerschnutte!
Fast h├Ątte ich es vergessen,ich hab mir deshalb zur Aufgabe gemacht auf Wolle ganzzzzzz besonders aufzupassen!
Ich werde immer f├╝r ihn dasein,ein Auge,├Ąhhh,zwei auf ihn haben,ich schw├Â├Â├Â├Â├Â├Â├Â├Ârs! ::) ::)
Der Kleene braucht mich,das wei├č und f├╝hle ich!

Ciao dein Wonnekus!

07.12.2006 13:14 • #59


Kenzo


143
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@Opti
ich dachte Du hast ein Auge auf den alten Bratkartoffelmacher und passt auf mich auf...  :'(  :'(

07.12.2006 13:52 • #60



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