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Trennung nach 14 Jahren Er war mein Retter

E-Claire
Liebe @ZeldaFan

Willkommen in der Runde.

Weißt du, als meine Mutter recht überraschend unüberraschend gestorben ist, da war ich 32 und ein Jahr später saß ich das erste Mal bei meiner Therapeutin, weil es so viele Dinge gab, mit denen ich nicht zurecht kam. Ich weiß noch gut, wie kindlich und verlassen ich mich damals gefühlt habe, obwohl viele um mich herum von einer 32jährigen etwas anderes erwarteten.

Was ich damit erzählen will, ist, dass biologisches Alter nur bedingt eine Rolle spielt, wenn es an bestimmten Reife bzw Selbstwirksamkeitserfahrungen fehlt und genauso wie bei Dir lag das einen einem auf den zweiten Blick sehr ungesunden Elternhaus.

Es gibt da einen Satz: Trauma is not your fault but healing is your responsibility. Und auch wenn Du es in einem Beitrag als einen Preis bezeichnet hast, den Du jetzt zahlen müsstest, so ist das viel zu kurz gegriffen, denn natürlich wartet da jetzt ein großes Stück Arbeit auf Dich, aber eben auch Belohnungen von Dir noch sehr unbekanntem Ausmaß. Den eigenen Selbstwert Stück für Stück aufzubauen ist mühsam aber unendlich lohnenswert.

Zugleich empfinde ich aber wie einige hier eben auch manche Deiner Aussagen als schwierig. Fangen wir mit dem nicht so Problematischen an: Für die Selbstausbeutung Deines Freundes kannst Du nicht allzu viel. Es wäre seine Aufgabe gewesen sich zu beschützen, andere Grenzen zu ziehen, die dinge eben anders zu machen. Hättest du ihm da mehr auf Augenhöhe begegnen sollen? Jein. Eine Partnerin mit gesundem Selbstwert hätte das nicht nur gekonnt, sondern sicherlich auch gemacht, aber Du mit Deinem speziellen Päckchen hast sicher einfach, wie gewohnt angenommen, dass er es besser weiß und besser kann.

Eure Situation jetzt ist ein bissl konfus. Ich kann schon nachvollziehen, dass Eurer beider Loslösung voneinander nach 14 Jahren auch dauern wird. Eure Situation, die ungesunde Symbiose, das ist schon viel. Wäre es vielleicht eine Idee, die Wohnung für die noch kommenden Monate erst einmal in eine WG umzuwandeln. Statt Wohnzimmer und Schlafzimmer bekommt jeder sein Zimmer, ihr teilt die Möbel so weit es sinnvoll ist auf, jeder bekommt seinen eigenen Schreibtisch und eine Schlafgelegenheit und ihr fangt langsam an, Euch voneinander abzugrenzen. so eine Umräumaktion ist an einem Wochenende erledigt und sie kostet außer ein bissl Schweiß erst einmal nichts.

Hier ist noch so ein sehr wahrer Satz, wer zahlt, bestimmt. Jede Emanzipation, egal ob der Feminismus im Großen oder das Erwachsenwerden im Kleinen, ist von wirtschaftlicher Unabhängigkeit getragen.
So sehr ich anerkennen kann, dass Überbehütung und das Unterdrücken von Autonomiebestrebungen durch Deine Eltern schädlich für Dich waren und das natürlich auch zu großer Verunsicherung bei dir geführt haben wird, so wenig lässt sich aber dieses Werturteil einerseits vertreten und andererseits aber dann das Geld von ihnen nehmen. Das muss Dir doch selbst aufgefallen sein? Wer zahlt, bestimmt; wer zahlt, hat die Macht und wenn ich verhindern möchte, dass jemand Macht hat, dann zahle ich selbst. Die Macht über sich selbst zurück zu bekommen, Selbstwert aufbauen etc dabei kann Therapie ein gutes Werkzeug sein, aber alles, wirklich alles beginnt mit der grundlegenden Fähigkeit wirtschaftlich für sich selbst aufzukommen.

Wo wir gerade bei Therapie sind. Persönlich bin ich ein großer Fan von Selbstzahler-Therapie, aber (und da war es wieder) das muss man sich natürlich leisten können. Ich finde die Idee sich einen Therapeuten zu suchen super, mein Leben hat es massiv zum guten verändert und ich bin noch immer unendlich dankbar, dass ich mutig genug war, diesen Schritt zu gehen. Wenn ich Dir etwas raten dürfte, dann konzentriere Dich nicht auf das "warum" sondern auf das "was brauche ich, um zu". Das warum wird ohnehin immer mal wieder Thema sein, damit Du das was brauche ich entwickeln kannst, aber im Grunde ist es völlig egal, welche Diagnose man ausstellt, die wichtige und richtige Frage bleibt, wie kann ich bestmöglich damit umgehen. wie schaffe ich, dieses oder jenes, was mir besonders schwerfällt, welche Ressourcen und tools habe ich oder kann ich aufbauen, damit ich langfristig besser mit mir selbst klar komme und das Leben führen kann, welches am besten zu mir passt.

Zum Schluss noch so einer von diesen wahren Sätzen: Das Bessere ist der Feind des Guten. Oder auch Perfektion ist die Feindin des Vorankommens. Deine Eltern haben dir vielleicht das Messer aus der Hand genommen und selbst das Butterbrot gemacht. Aber die Wahrheit ist, dass Du selbstverständlich auch schon jetzt jederzeit ein Butterbrot schmieren könntest. Würde es so aussehen wie von den Eltern gewollt, vermutlich nicht, aber es wäre essbar und Schönheit bei einem Butterbrot ist nicht essenziell. Schmecken muss es. Solltest Du den sehr lohnenswerten aber arbeitsreichen Weg der Therapie wählen, dann wirst Du vielleicht in ein paar Jahren (nach der Wut, der Trauer und dem Schmerz) an den Punkt kommen, dass die wenigsten Eltern ihre Kinder mit Absicht schädigen. Eltern sind eben auch nur die Kinder anderer. Eltern machen Fehler und Eltern können leider nicht Fähigkeiten weitergeben, die sie selbst gar nicht besitzen. Hier in diesem Forum wirst du ganz viele Menschen finden mit wenig schönen Kindheiten, die es geschafft, sich davon zu befreien und ein nettes, selbstbestimmtes Leben aufgebaut haben. Allen gemein ist, dass sie erkannt haben, dass Opferhaltung nichts bringt.

Viel Glück.

x 13 #181


ZeldaFan
Ich sage nur so viel... Meine Eltern haben mir nie ausreichend Geld gezahlt um überleben zu können. Mehr sage ich dazu nicht. Und dabei teilen wir uns ja schon die Kosten.

x 2 #182


A


Trennung nach 14 Jahren Er war mein Retter

x 3


ZeldaFan
@E-Claire erstmal vielen Dank für deine Antwort. Ich möchte etwas zu dem Teil hier den du geschrieben hast sagen:

Zugleich empfinde ich aber wie einige hier eben auch manche Deiner Aussagen als schwierig. Fangen wir mit dem nicht so Problematischen an: Für die Selbstausbeutung Deines Freundes kannst Du nicht allzu viel. Es wäre seine Aufgabe gewesen sich zu beschützen, andere Grenzen zu ziehen, die dinge eben anders zu machen. Hättest du ihm da mehr auf Augenhöhe begegnen sollen? Jein. Eine Partnerin mit gesundem Selbstwert hätte das nicht nur gekonnt, sondern sicherlich auch gemacht, aber Du mit Deinem speziellen Päckchen hast sicher einfach, wie gewohnt angenommen, dass er es besser weiß und besser kann.

Ganz genau so ist es... Das ist unter anderem ein Grund wieso es zur Trennung kam. Ich habe immer gedacht er macht alles richtig und perfekt. Ich habe ihn nie hinterfragt oder kritisiert. Weil ich, dadurch, dass er mir so viel geholfen hat und ich gesehen habe, dass er so oft Recht hat, gedacht habe er ist eben perfekt. Und so habe ich ihm eben nie mal iwo helfen können freiwillig oder hatte mal eine andere Sichtweise... Er wünscht sich eine Partnerin die eben mehr kann und reifer ist. Und diesen Wunsch akzeptiere ich. Ich hätte schon vor Jahren erkennen müssen, dass er mit mir eigentlich nicht wirklich glücklich ist. Er hat seine Bedürfnisse und Wünsche eben immer hinten angestellt und gehofft ich werde mich noch mehr und schneller bessern. Und ja wir waren beide sehr jung und wussten ja noch nicht wirklich wer wir sind und was wir vom Leben wollen.

Und ja, die Tatsache wieso ich es "in Ordnung" finde, dass meine Eltern mich unter anderem finanziell unterstützen ist, weil mein Ex der Meinung ist, dass sie mir das schuldig sind, weil sie mir sonst nichts geboten haben und das das Mindeste ist. Ich habe die Meinung so übernommen. Aber ich darf mir da natürlich selber eine Meinung zu bilden.

x 3 #183


alleswirdbesser
Zitat von ZeldaFan:
weil mein Ex der Meinung ist, dass sie mir das schuldig sind, weil sie mir sonst nichts geboten haben und das das Mindeste ist.

Was haben sie dir verwehrt? Wird dein Ex auch durch die Eltern finanziert? Oder war es ihm nur wichtig, dass deine Eltern zahlen? Denn anders würde ja dieses Geld bei euch fehlen - sprich wie hättest du dich sonst an den Kosten beteiligen können? Sprich es war zu seinem Vorteil, dass das Geld von ihnen floss, denn dir traute er es offensichtlich nicht zu dein eigenes Geld zu verdienen.

x 1 #184


E-Claire
Zitat von ZeldaFan:
Er wünscht sich eine Partnerin die eben mehr kann und reifer ist. Und diesen Wunsch akzeptiere ich. Ich hätte schon vor Jahren erkennen müssen, dass er mit mir eigentlich nicht wirklich glücklich ist.

Es ist völlig ok, sich als Partner etwas anderes zu wünschen, es ist aber auch an dem, der sich das wünscht dies dann umzusetzen. Hättest Du das erkennen müssen? Schau, Dinge sind selten nur das eine oder das andere, deswegen spricht man auch immer von Anteilen, aber grundsätzlich können wir alle keine Gedanken lesen und in einer Partnerschaft darf man und muss man darauf vertrauen, was der andere einem sagt. Es war nicht an dir zu erkennen, dass er unglücklich ist, sondern an ihm das offen anzusprechen und die nötigen Konsequenzen zu ziehen.

Zitat von ZeldaFan:
weil mein Ex der Meinung ist, dass sie mir das schuldig sind, weil sie mir sonst nichts geboten haben und das das Mindeste ist. Ich habe die Meinung so übernommen.

Hm, finde ich schwierig. Das Problem daran ist, dass egal, ob Dein Ex das wirklich so glaubt oder doch nicht, er hat ein Eigeninteresse und das macht diese Argumentation so schwierig. Wenn Du das Geld nicht nehmen würdest, hättest Du Dich zu diesem Teil selbst finanzieren können oder hätte einen Teil dazu beisteuern müssen oder zumindest in der Zeit, die Du dann mit arbeiten verbringst, auf dich verzichten? Das ist klares Eigeninteresse. Da geht es eben nicht nur darum, was für Dich gut oder richtig ist.

Ob Dein Ex das nun so genau durchdacht hat oder auch nicht, aber auch er hat dazu beigetragen, dich weiter im System der Abhängigkeiten zu halten.
Ich kann dir nur schreiben, was ich vorhin bereits deutlich formuliert habe, die Grundlage jeglicher Emanzipation ist wirtschaftliche Eigenständigkeit.

Ich selbst halte jetzt nicht so wahnsinnig viel von der Argumentation Deines Ex, weil ich grundsätzlich nicht glaube, dass Eltern erwachsenen Kindern finanzielle Unterstützung "schuldig" sind. Wenn Eltern ihre Kinder unterstützen wollen, ist das super. Wenn sie das nicht wollen oder nicht können, dann ist das eine völlig legitime Entscheidung.

Und ganz ehrlich, den Kontakt "abbrechen", aber dann Kohle nehmen? Funktioniert halt nicht.

x 3 #185


D
Zitat von alleswirdbesser:
Sprich es war zu seinem Vorteil, dass das Geld von ihnen floss, denn dir traute er es offensichtlich nicht zu dein eigenes Geld zu verdienen.

so sehe ich das nicht, das Leben kostet Geld, normal teilt man die monatlichen Kosten bei Miete und da ist es Nebensächlich wo sie die Kohle her bekommt, sie sind nicht Verheiratet.
ich bin ein Fan davon das einer die Wohnung Einrichtet und der Zweite mit Koffer Einzieht und auch wieder Auszieht, so gibt es keinen Streit wegen der Wohnung, aber die Kosten bleiben zu Teilen

#186


D
Zitat von ZeldaFan:
Ich sage nur so viel... Meine Eltern haben mir nie ausreichend Geld gezahlt um überleben zu können. Mehr sage ich dazu nicht. Und dabei teilen wir uns ja schon die Kosten.

wie wäre es mit einem Job in dem Alter

in deinem Alter habe ich nach Abschluß der Lehre schon x Weiterbildungen Abgeschlossen in Abendkursen neben dem Job, was Zeit und Geld gekostet hat, Urlaubstage zum Lernen und für Prüfungen genutz

#187


Arnika
Zitat von ZeldaFan:
Ich sage nur so viel... Meine Eltern haben mir nie ausreichend Geld gezahlt um überleben zu können. Mehr sage ich dazu nicht. Und dabei teilen wir ...

Verstehe ich nicht, du hast ja überlebt. Ohne Job oder kriminelle Machenschaften, wovon ich jetzt mal nicht ausgehe, ist es ja ausschließlich das Geld deiner Eltern, dass dich von Geburt an bis heute am Leben hält. Und ihn seit 14 Jahren mit, btw.

Und was genau haben sie dir denn verwehrt? Vielleicht waren sie nicht die zugewandtesten Eltern, aber darüber hinaus hat es dir ja nichts gemangelt. Sie haben dich ja nicht von klein auf hungern und frieren lassen und betteln geschickt.

Und ich dachte, dank deinem Retter hast du gelernt, eine eigene Meinung zu entwickeln - jetzt schreibst du, du hast immer nur unkritisch seine übernommen? Von einem 18jährigen Jüngling, der dir ein bisschen reifer vorkam? Bis heute? Schon mal überlegt, ob nicht deine Eltern das Problem sind, sondern er? Und er dich gegen sie aufgehetzt hat?

Oder zumindest da dann null Unterschied war und du - aus welchen Gründen auch immer - einfach dazu neigst, generell ohne eigenen Antrieb irgendwo bequem und unkritisch mitzudodeln? Und du unterm Strich dann abhängiger von ihm wurdest als von deinem Elternhaus?

x 2 #188


Löwenzeh
Zitat von ZeldaFan:
Ich sage nur so viel... Meine Eltern haben mir nie ausreichend Geld gezahlt um überleben zu können.

Raus auf den Arbeitsmarkt.
Kannst dumm wie Brot sein und wirst trotzdem bezahlt.
Und kannst aus eigener Kraft dein Leben bestreiten.

Ich brauchte das für meinen Selbstwert. Eigenes Geld verdienen.
Und ich habe viel für wenig Geld geschuftet.
Es war jeden lumpigen Cent wert.
Für mich. Mein Selbstbild.
Meine Selbstwirksamkeit.

Und selbstverständlich bin ich noch immer unterbezahlt.
Aber im Inneren habe ich mich bereichert.

Hast du Probleme mit der Anwesenheit? Häufiges Fehlen?
Das ist tatsächlich das so ziemlich einzige, was sich kein Arbeitgeber lange anguckt. Meine Erfahrung.

Gehört das zu deinem Problemspektrum? Falls, kann ich da noch meinen Ausweg draus erzählen (Spoiler: nicht fehlen ist das Geheimnis)

x 3 #189


Arnika
Zitat von ZeldaFan:
Ich kannte das Konzept eines „eigenen Willens“ schlichtweg nicht.

Sorry, ich muss da nochmal nachhaken - weil es ist für mich immer noch nicht klar. Dafür sind ja nicht die Eltern zuständig, in dem sie basisdemokratisch Ausflüge mit dir planen. Man wird doch schon im Kindergarten damit konfrontiert, ob man in der Sandkiste lieber das gelbe oder rote Förmchen nimmt. Oder in der Schule: „Spielst du mit Fußball?“
„Welches Referatsthema wählst du?“

Was war da deine Antwort? „Öh. Weiß nicht? Die Mama hat mich das auch nie gefragt.“

x 1 #190


alleswirdbesser
Zitat von Dudo:
so sehe ich das nicht, das Leben kostet Geld, normal teilt man die monatlichen Kosten bei Miete und da ist es Nebensächlich wo sie die Kohle her ...

Aber anstatt sie darin zu bestärken die Eltern wären es ihr schuldig (was bis zu einem gewissen Alter okay wäre), hätte er sie darin unterstützen können das eigene Geld zu verdienen. Es geht nicht um die Kostenaufteilung, sondern um die eigene Finanzierung. Warum fand er das so gut, dass die Eltern 14 Jahre lang dafür aufkommen?

#191


Arnika
Zitat von alleswirdbesser:
Aber anstatt sie darin zu bestärken die Eltern wären es ihr schuldig (was bis zu einem gewissen Alter okay wäre), hätte er sie darin ...

Gute Frage. Fand er es irgendwie gut, sie abhängig zu halten - oder hatte er es nur früher für normal gehalten- und dann irgendwann aufgegeben, dass sie in die Puschen kommt und dachte sich, besser als nix, das kann ich allein nicht auch noch stemmen…

x 1 #192


alleswirdbesser
Zitat von Arnika:
Gute Frage. Fand er es irgendwie gut, sie abhängig zu halten - oder hatte er es nur früher für normal gehalten- und dann irgendwann aufgegeben, ...

Ich finde auch, dass er eventuell gar kein solcher Retter/Ritter ist, wie die TE ihn sieht. Beide haben zu dieser ungesunden Dynamik/Symbiose beigetragen, wenn auch aus verschiedenen Beweggründen.

x 1 #193


Arnika
Zitat von alleswirdbesser:
Ich finde auch, dass er eventuell gar kein solcher Retter/Ritter ist, wie die TE ihn sieht. Beide haben zu dieser ungesunden Dynamik/Symbiose ...

Absolut. Zudem mir ja immer noch nicht klar ist, wovor er sie groß gerettet haben will. Ist ja nicht so, als hätte er sie aus einem Kinder-Bord… in Bangkok befreit.

Sie hatte ihr Abi, war vermutlich am Sprung zu studieren, dann hat sie sich „das bisschen Haushalt“ beigebracht. Und er hat die Organisation vom Zoo-Besuch und der Haushaltsversicherung übernommen. Aha. 🤷‍♀

So ähnlich läufst ja bei fast allen in dem Alter…

#194


Arnika
@alleswirdbesser Mir ist auch gar nicht klar, wie eine Gesprächsbasis aussieht, wenn man das Gegenüber ausschließlich als perfekt anschmachtet. Klar wird ihm das zu Beginn gefallen haben, aber wie unterhält man sich da? „Ja, du hast Recht. Ja, du hast Recht. Ja, du hast Recht. Oh du mein großer Retter und Gott. Ja, du hast Recht.“ ?

🤷‍♀🤷‍♀🤷‍♀

#195


A


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