@Tobi84
Danke Tobi. Ich muss ehrlich zugeben, das ich von dem Thema Meditation nie was gehalten habe. Ich hielte das für Hokus Pokus. Bzw dacht ich nicht, dass es mir was bringen würde. Aber ganz ehrlich, ich habs noch nicht versucht. Ich sollte es einfach mal ausprobieren. Voreilige Schlüsse zu ziehen ist nicht sehr klug.
@Heffalump
Zitat:So ein bisschen deucht es mich, du hast schon sehr idealisiert, sonst wäre der Hang zu Dramatik, jetzt noch, nicht so ausgeprägt.
Is ne Feststellung.
Dazu will ich trotzdem nochwas sagen, auch wenn ich schon geantwortet habe. Ich weiß wie du das meinst. Aber ich finde es dennoch immernoch sehr dramatisch und kann nicht einfach sagen, ok *beep* happens, die nächste bitte. Wie du ja schon öfter angemerkt hast, es ist ein Lebenstraum, von dem man sich verabschiedet. Ja es ist alles relativ "ok" gelaufen in der Trennung. Und es hätte noch viel viel schlimmer kommen können. Nichts desto trotz hat es mir alles an Sicherheit und Glauben an eine Ehe/Beziehung weggezogen. Wie schon oft erwähnt und hier auch diskutiert, eine Ehe, die sie initiiert hat und ich natürlich gerne mitgetragen habe, aufgelöst durch was eigentlich? Ich weiß es immer noch nicht konkret? Dadurch dass es nicht ihr Leben ist? Dadurch dass sie sich austoben will? Dadurch, dass sie vielleicht gar nicht weiß was sie will?
Ich hätte mir von ihr da mehr Reife erwartet, VOR ALLEM nach dem Beschluss, eine Ehe einzugehen. Da sollte man schon wissen, was man will. Alter hin oder her. Das das leider meistens anders ist, ist mir bewusst. Es sollte nur nicht so sein. Und dann nichtmal offen über die Probleme reden zu können die sie hat, damit man sie zusammen angehen kann, entzieht sich mir jeder Logik und jedem Verantwortungsbewusstsein. Mehr als "mir geht es nicht gut", hab ich selten aus ihr herausbekommen in letzter Zeit. Klar kann man einfach sagen, sie wollte einfach nicht mehr. Aber nicht mehr wollen ist, wie ich finde, kein Grund. Man hat sich zusammen eingelassen. Zusammen. Es war lange genug Bedenkzeit. Und dieser Vertrauensbruch, bricht mir das Genick. Hab ich ihr doch geglaubt, dass es für immer ist.
Kein Grund der Welt, kann diesen Vertrauensbruch schönreden. Gut, nur andere Vertrauensbrüche wie fremdgehen und was weiß ich noch. Aber das war hier nicht der Fall.
Und Liebe gab es ja. Und dann einfach einen Kontaktabbruch zu wollen, wie jetzt. Den will sie ja scheinbar, sonst würde sie sich melden. Das ist rational gesehen besser für mich zum loslassen, aber emotional eine Katastrophe. Wie kann sie nur? Bin ich jetzt der Antagonist in ihrem Leben? Ja, Trennungen passieren. Ich bin beileibe nicht der einzige dem das passiert. Aber man darf das mal so beim Namen nennen, das es nicht schön zu reden ist, und das ich von ihr, und vom Leben enttäuscht bin. Das versuche ich, neben meinem Schmerz und der Trauer die ich emotional hab aufgrund des Entzugs, nebenbei auch noch zu verdauen.