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Trennung nach Kinderwunschbehandlung mit Säugling

Ovis_aries


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Zitat von Annika82:
Ich habe gerade deinen Thread gelesen und bin sprachlos. Am meisten darüber, dass du immer wieder und immer noch Raum in deinem Leben gibst. Warum tust du das und was genau versprichst du dir davon? Er hat dich finanziell und emotional ausgenutzt, indem er von Job zu Job gehüpft ist. Weil er nicht wusste was ihm denn so gefällt. Warum hast du das mitgemacht und dich zum Fels in der Brandung ausbauen lassen? Mein Eindruck ist der, dass hier ein Mann früh erkannt hast, dass die Frau an seiner Seite das gemeinsame Leben strukturiert und ...


Hallo Annika,

puh, harte Worte...

Warum ich ihm gerade Raum in meinem Leben gebe? Weil er Kontakt zu seiner Tochter möchte und diese nun einmal so klein ist, dass es zur Zeit noch in meiner Wohnung abläuft. Das wird sich sobald sie älter ist ändern.
Zu dieser Vorgehensweise hat uns zudem unsere Therapeutin aus der Beratungsstelle geraten.

Du hast geschrieben "Jetzt holt er das Kind, weil du mal Ruhe brauchst? Im Ernst? Du gibst ihm erneut eine Aufgabe, die er gar nicht will."

Er möchte den Kontakt zu seiner Tochter.

Ich zwinge ihn nicht zu Kontakt mit seiner Tochter und spanne ihn ein weil ich Ruhe brauche. Ja, wenn er sie besucht und mit ihr spazieren geht, dann nutze ich die Zeit für mich. Ist das verboten? Laut der Therapeutin soll ich mich gut um mich kümmern, Selbstfürsorge betreiben,... Und das mache ich in dieser Zeit. Dazu gehört es für mich auch mal ein paar Stündchen zu arbeiten, meinen Kopf anzustrengen, das macht mir nun einmal Spaß.

Es ist sein freier Wunsch sich zu kümmern , den er im Rahmen der Trennungsberatung geäußert hat und auch wenn er sich nicht als erwachser Mensch in vielen Dingen verhalten hat, so erwarte ich doch zumindest in diesem Punkt dass er seinen Mann steht, wenn das sein Wunsch ist.


Das er letztes Jahr zu mir zurückgezogen ist ging schließlich auch von ihm aus. Es wäre für ihn sicherlich einfacher gewesen einfach wegzubleiben.

Warum ich mich zum Fels in der Brandung habe ausbauen lassen? Ich glaube der bin ich schon mein ganzes Leben und ja da muss ich mich definitiv mit auseinander setzen, damit mir so etwas nicht noch einmal passiert.

In deinem Text klingt es so als wäre ich jahrelang betrogen worden. In meinem Empfinden waren dies ausschließlich die letzten 1,5 Jahre. Und ich hätte bestimmt nicht den harten Weg einer Kinderwunschbehandlung auf mich genommen, hätte ich in meinem NM keinen guten Vater gesehen.
Und ja, ich war der Meinung dass wir unserem Kind ein gutes Bild einer Beziehung mitgeben können und da habe ich mich scheinbar mächtig geirrt.
Das ist übrigens etwas was mich sehr beschäftigt und es schwirrt oft genug in meinem Kopf herum was wir unserem Kind damit antun, es in so ein Leben geboren zu haben. Ich kann es nicht mehr ändern und deshalb bleibt mir nur die Möglichkeit das beste aus der Situation zu machen und unsere Tochter zu einer starken und selbstbewussten Frau zu erziehen.

31.05.2020 21:32 • x 1 #31


maenneken


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Hallo ovis,

Ich kenne das aus der anderen Position.

Habe vorhin einen ellenlangen Text geschrieben aber wieder gelöscht, da gut 95 Prozent Vorgeschichte waren.

Es geht noch wahnsinnige als bei Dir

31.05.2020 22:25 • #32



Trennung nach Kinderwunschbehandlung mit Säugling

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Payne

Payne


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Zitat von Ovis_aries:
Er probiert immer noch einen auf guter Freund zu machen. Als er diese Woche zu Besuch war und man einen Streit meiner neuen und frisch zusammengezogenen Nachbarn hörte, meinte er zu mir dass wir eigentlich nie richtig gestritten haben. Wir waren uns in allem immer so einig. Oder kam es mir nur so vor und er hat alles geschluckt? Das werde ich wohl nie erfahren.

Ist das mit der Freundschaft ok für dich?
Wenn nicht, würde ich das unterbinden.
Und den Kontakt nur noch auf die Tochter beschränken.
Mit dem Streiten kenne ich auch. Wir haben uns nie gestritten.
In den wichtigen Dingen waren wir uns immer einig. Und ansonsten haben wir ohne langes Gerede Kompromisse gefunden.
Ist ja tendenziell nix schlechtes, aber es fehlte auch die Reibung.

01.06.2020 08:47 • #33


CaveCanem

CaveCanem


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Zitat von Ovis_aries:
Warum kreise ich plötzlich wieder so um ihn? Das sollte mich einfach nicht mehr interessieren.


Weil das verletzend ist. Man bezieht es auf sich.

Das geht an das Selbstwertgefühl.

Dabei ist seins.... seins. Nur Deins gehört zu Dir.

Jemand, der das betreibt, was Du hier beschreibst, der erscheint mit verzweifelt auf der Suche nach was.

Das er dort, wo er so verzweifelt sucht...

...nie finden wird.

Ich hab den Eindruck, dass er massive Probleme mit dem Selbstwertgefühl hat.

01.06.2020 09:13 • #34


Ovis_aries


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Zitat von Payne:
Ist das mit der Freundschaft ok für dich?
Wenn nicht, würde ich das unterbinden.
Und den Kontakt nur noch auf die Tochter beschränken.
Mit dem Streiten kenne ich auch. Wir haben uns nie gestritten.
In den wichtigen Dingen waren wir uns immer einig. Und ansonsten haben wir ohne langes Gerede Kompromisse gefunden.
Ist ja tendenziell nix schlechtes, aber es fehlte auch die Reibung.


Nein, das ist es nicht und das weiß er auch. Ich gehe respektvoll mit ihm um, weil ich andere nun einmal so behandle, wie ich es mir für mich wünsche.
Das scheint er nur immer wieder so zu interpretieren, dass zwischen uns eigentlich alles "gut" ist. Und da kann ich nur regelmäßig Grenzen stecken und mich von ihm distanzieren.
Aber ich erhoffe mir mit dem vollständigen Auszug dass es besser wird.

01.06.2020 10:08 • x 1 #35


Ovis_aries


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Zitat von CaveCanem:

Weil das verletzend ist. Man bezieht es auf sich.

Das geht an das Selbstwertgefühl.

Dabei ist seins.... seins. Nur Deins gehört zu Dir.

Jemand, der das betreibt, was Du hier beschreibst, der erscheint mit verzweifelt auf der Suche nach was.

Das er dort, wo er so verzweifelt sucht...

...nie finden wird.

Ich hab den Eindruck, dass er massive Probleme mit dem Selbstwertgefühl hat.


Da liegst du richtig mit. Sein Selbstwertgefühl ist in der Tat ein großes Problem. Und ob er auf diesem Weg glcuklich wird weiß ich nicht, ist aber auch nicht mehr meine Baustelle.

Wie eine Freundin meinte, eigentlich könnte er einem fast Leid tun....

01.06.2020 11:16 • x 2 #36


CaveCanem

CaveCanem


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Zitat von Ovis_aries:
Und ob er auf diesem Weg glcuklich wird weiß ich nicht, ist aber auch nicht mehr meine Baustelle.


Nicht Dein Zirkus. Nicht Deine Affen.

Gute Haltung.

01.06.2020 11:24 • x 1 #37


Annika82


Sorry, wenn mein Beitrag etwas härter klang als gemeint. Ich verstehe nicht, wie man einem Partner so viel ermöglicht, ohne gleichzeitig klar etwas einzufordern. Stell dir den umgekehrten Fall vor: Eine Frau hüpft von Job zu Job, trägt nicht zuverlässig zum Aufbau der Partnerschaftsträume bei, betrügt und verfällt dann in Depressionen. Der Mann wäre gezwungen sich in ein starres Korsett zu pressen, um ein gemeinsames Leben zu ermöglichen.

Man starker Verdacht wäre hier, dass das Umfeld des Mannes ihn schnell als Schwächling sehen würde, der sich viel zu viel gefallen lässt. Frauen hingegen kommen schnell in die Unterstützerrolle, ohne das dass Umfeld klar sagt:"Mädchen, du bist ein Schwächling, dass du den an deiner Seite bleiben lässt und durchziehst. Finanziell und vor allem emotional". Frauen sind viel schneller bereit zu ertragen. Das wird vom Umfeld bei ihnen als Stärke und Liebe wahrgenommen. Beim Mann würde man denken, der Typ steht unterm Pantoffel und keiner würde ihn ernst nehmen.

Siehst du den Unterschied, de ich versuche zu erklären?

Da würde ich ansetzen. Analysieren warum du dich in diese Versorger- und Beschützerinnen Rolle hast drängen lassen. Was du aus dieser Rolle an Benefit ziehst.

Denn machen wir uns klar: was man sich bieten lässt, das bekommt man geboten. Dein Verhalten beschützt ihn, nicht dich, nicht deine Tochter. Forderungen an ihn seinerseits Zukunftsperspektiven zu benennen und zu schaffen wären ein Weg. Bleibst du in deiner Rolle, wirst du ewig reagieren und auf eine permanente Zündschnur starren.

01.06.2020 23:34 • x 1 #38


Ovis_aries


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Zitat von Annika82:
Sorry, wenn mein Beitrag etwas härter klang als gemeint. Ich verstehe nicht, wie man einem Partner so viel ermöglicht, ohne gleichzeitig klar etwas einzufordern. Stell dir den umgekehrten Fall vor: Eine Frau hüpft von Job zu Job, trägt nicht zuverlässig zum Aufbau der Partnerschaftsträume bei, betrügt und verfällt dann in Depressionen. Der Mann wäre gezwungen sich in ein starres Korsett zu pressen, um ein gemeinsames Leben zu ermöglichen. Man starker Verdacht wäre hier, dass das Umfeld des Mannes ihn schnell als Schwächling sehen würde, der sich ...


Hallo Annika,
alles gut. Ich bin ein Freund ehrlicher Worte und das was du ansprichst hinterfrage ich ja auch.

Meiner Meinung nach spielen da auch mehrere Punkte mit rein.

1. Ich bin eine "Macherin" oder vielleicht doch eher eine "Kümmerin"? Ich fühle mich zumindest immer dafür verantwortlich für jedes Problem eine Lösung zu finden.
Das rührt nach Gesprächen mit der Therapeutin wahrscheinlich aus meiner Kindheit.
Meine Oma ist verstorben als meine Schwester noch sehr klein war und von dem Moment an habe ich mich für meine Schwester verantwortlich gefühlt, da meine Mutter in ein tiefes Loch fiel. Ich habe mich gekümmert, auf sie aufgepasst und habe den Weg vorgegeben. Das ganze hat sich erst gelöst als ich für mein Studium weggezogen bin und das Lösen war für beide Seiten ein harter Prozess.

2. Das Ganze ging ziemlich schleichend voran.
Das mein NM nichts oder nur wenig gibt, habe ich lange nicht gesehen. Schließlich hat er mir Nähe gegeben, ich habe mich geliebt gefühlt und er hat mich in dem was ich mache bestärkt. Er war eher der häusliche Typ, hat hier alles geschmissen und im Gegenzug sah ich meinen Teil dann im beruflichen und fürs finanzielle Backup sorgen.
Das Ganze ließ von seiner Seite vor zwei Jahren stark nach. Zu diesem Zeitpunkt wurde bei ihm eine Depression und ADS diagnostiziert, was dann dafür herhielt warum er im Berufsleben Probleme hatte. Und für mich waren das zu dem Zeitpunkt einfach nur "schlechte Zeiten", die man mal hat.

Merkwürdigerweise klappt es jetzt seit einem Jahr im Job und es macht ihm Spaß.

Im nachhinein denke ich dass ich viel zu lange blind vor Liebe war...

Von außen bekomme ich häufig suggeriert wie stark ich wäre und dass ich im Leben alles hinbekomme. Ich fühle mich nur meist gar nicht so.

Die Therapeutin beendete unser letztes Gespräch zu dritt damit zu sagen: Frau X, Sie sind in der Beziehung der Baum. Herr X, Sie sind der Schmarotzer.
Das war für mich in dem Moment echt heftig. Ich habe uns so nie gesehen.

03.06.2020 21:06 • #39


T4U

T4U


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Zitat von Ovis_aries:
Von außen bekomme ich häufig suggeriert wie stark ich wäre und dass ich im Leben alles hinbekomme. Ich fühle mich nur meist gar nicht so.

Das ist, weil du ja noch Kummer hast. Wie warst du früher - vorm ihm?
Zitat von Ovis_aries:
Im nachhinein denke ich dass ich viel zu lange blind vor Liebe war.

Kommt in den besten Familien vor
Zitat von Ovis_aries:
Frau X, Sie sind in der Beziehung der Baum. Herr X, Sie sind der Schmarotzer.
Und was sagte er zu dem Titel?

03.06.2020 21:10 • #40


Ovis_aries


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Zitat von T4U:
Das ist, weil du ja noch Kummer hast. Wie warst du früher - vorm ihm?

Kommt in den besten Familien vor
Und was sagte er zu dem Titel?



Vor ihm war ich recht stark. Auf das andere Geschlecht habe ich immer recht unnahbar und selbstbewusst gewirkt. Das hat viele abgeschreckt.

Er hat zu dem Titel in dem Gespräch nichts gesagt. Das einzige was er indem Gespräch sagte war, dass er gerade im Moment die Beziehung nicht mehr wolle. Aber dass das in ein paar Monaten vielleicht schon wieder anders aussehen könnte.
Er wisse ja auch nicht was mit ihm los wäre, er könne halt nicht anders als fremdzuflirten und mich emotional zu hintergehen. Das wäre halt aufgregend und spannend und er wäre nicht bereit das aufzugeben.

Und das war dann der Moment wo ich gesagt habe, so kann und möchte ich nicht mehr und dass er dann so schnell wie möglich ausziehen solle.

03.06.2020 22:02 • #41


T4U

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Zitat von Ovis_aries:
Das wäre halt aufgregend und spannend und er wäre nicht bereit das aufzugeben.

Ist es ja auch, wenn er noch wüsste, das daheim gegessen wird. Aber auswärts Essen, in den Tagen nach C - uiuiui.

Zitat von Ovis_aries:
Aber dass das in ein paar Monaten vielleicht schon wieder anders aussehen könnte.
Er wisse ja auch nicht was mit ihm los wäre, er könne halt nicht anders als fremdzuflirten und mich emotional zu hintergehen.

So ein Sülzsack. Was ist denn in ein Paar Monaten, da hat er dann Blut geleckt und sabbert wie der Pawlowsche Hund, wenn zwei XX Chromosome an ihm vorbeigehen.

Echt. Ne Beziehung kann enden, die Liebe auch - aber die Art wie sie beim Abscheid leise Servus hauchen, die macht den Unterschied

04.06.2020 05:54 • #42


Ovis_aries


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Zitat von T4U:
Ist es ja auch, wenn er noch wüsste, das daheim gegessen wird. Aber auswärts Essen, in den Tagen nach C - uiuiui.


So ein Sülzsack. Was ist denn in ein Paar Monaten, da hat er dann Blut geleckt und sabbert wie der Pawlowsche Hund, wenn zwei XX Chromosome an ihm vorbeigehen.

Echt. Ne Beziehung kann enden, die Liebe auch - aber die Art wie sie beim Abscheid leise Servus hauchen, die macht den Unterschied


Da sagst du was. Und das ist das was mich so enttäuscht. Dass er es nicht vernünftig, mutig und mit Respekt beenden konnte. Das er mich in der ersten Zeit mit unserem kleinen Zwerg - und auch schon davor- belogen und emotional betrogen hat. Dass hat an meinem Selbstbewusstsein ordentlich was kaputt gemacht und gerade nach einer Schwangerschaft ist man mit seinem Körper nicht mehr so im reinen. Bin ich auch einige später immer noch nicht....

Oft denke ich dass er mit seinem Verhalten, zumindest in den letzten Wochen, die Trennung provozieren wollte. Damit er nicht das A. Loch ist, was seine Frau mit Neugeborenen verlässt.

04.06.2020 22:03 • #43


T4U

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Zitat von Ovis_aries:
Damit er nicht das A. Loch ist, was seine Frau mit Neugeborenen verlässt.

Das kann gut hinkommen

04.06.2020 22:07 • #44


Annika82


@Ovis_aries

Deine Aufstellung wie du dich siehst finde ich sehr reflektiert.

Zu deinem ersten Punkt. Kümmere und Macher handeln aus einer Motivation heraus. Das hast du in deiner Therapie bereits erkannt. Was sie auch tun, und das ist ihnen meistens weniger bewusst: Sie laufen Gefahr anderen die Lebensverantwortung abzunehmen und bevormunden sie vielleicht sogar. Derjenige, der sich einem Magerer und Kümmere anschließt hat also einen dicken Benefit, muss sich aber gleichzeitig den Entscheidungen und dem Entscheidungstempo fügen. Das führt dann oft zur Rebellion. Erst still, dann lauter.

Was die Jobsituation deines Mannes ausgelöst hat, das weiß ich natürlich nicht genau. Aber ein Macher/Kümmerer forciert hier zuweilen mit bester Absicht Entscheidungen. Wenn dann noch Familienfinanzen dran hängen, dann gibt es noch einmal einen Extraschub.

Oft verliert solchen Partnerschaften die Balance und Augenhöhe.

Anstatt zu machen und zu kümmern, den zugespielten Ball nicht aufnehmen und mal fix eine Lösung gefunden. Dein Lernen könnte es sein, die unsichere Situation auszuhalten und nicht sofort zu agieren. Das ist nicht leicht.

Wenn er dich z.B. anruft und sagt, dass er das Kind nicht abholen kann, nicht wüten und sagen:"Na gut, dann muss ich mich eben wieder selber kümmern und zurückstecken!" - ihn stattdessen fragen:"Okay, du kannst die Kleine jetzt nicht wie verabredet abholen. Was kannst du stattdessen machen, damit sie dich sieht?"

Den Auftrag nach Lösungsfindung nicht annehmen, sondern ihm zurückgeben. Das kann tatsächlich mehere Frageschleifen durchlaufen, lohnt sich aber. Dabei ruhig und sachlich bleiben.

05.06.2020 09:10 • x 1 #45



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