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Und wöchentlich grüßt das Murmeltier

alleswirdbesser
Liest sich nicht nach eine optimalen Lösung, eher nach einer Notlösung. Wacht dein Kind alle zwei Stunden auf? Ist mit 20 Monaten auch recht ungewöhnlich.

x 2 #151


Löwenzeh
@alleswirdbesser
Nicht generell, aber mehr als drei Stunden sind es fast nie und je nach Entwicklungsphase/Erkrankung sind manche Nächte deutlich schlimmer.
Da gibt's auch mal stündliche Störungen.

x 1 #152


A


Und wöchentlich grüßt das Murmeltier

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Femira
Zitat von Löwenzeh:
Da gibt's auch mal stündliche Störungen.

Wie ich das gehasst habe...

Ich hatte aber einen Partner, mit dem ich mir die Nächte geteilt habe irgendwann. Man möchte doch auch kein müdes Elternteil für das Kind, denn müde Menschen sind weniger geduldig, fröhlich und empathisch.

Kannst du mittags mit schlafen?
Hast du Möglichkeiten, mit dem Schlafdefizit umzugehen?

Und hallo, ich hoffe, es ist in Ordnung für dich, dass auch auch zu dir gewechselt bin. Ich lese dich bei Nine so gern. 💐

x 2 #153


Löwenzeh
Oft hol ich tagsüber ein, zwei Stunden Schlaf rein. Ehrlich gesagt je nachdem, was ich gerade mehr brauche: etwas Zeit (wach) für mich oder Schlaf.

x 1 #154


Löwenzeh
Schlafdefizit würde ich behaupten besteht nicht dauerhaft; Samstagnacht schlafe ich durch.

#155


Löwenzeh
Zitat von alleswirdbesser:
Liest sich nicht nach eine optimalen Lösung, eher nach einer Notlösung.

Ist es definitiv, aber es funktioniert.
Da bin ich recht pragmatisch und faul: funktioniert? Dann mach ich es so.
Macht mich manchmal blind für bessere Lösungen.

In diesem Fall, kindlicher Nachtschlaf, spiele ich einfach auf Zeit. Durchhalten, irgendwann MUSS er ja durchschlafen.

x 3 #156


Femira
Zitat von Löwenzeh:
MUSS er ja durchschlafen.

Ja, bestimmt. Es wird auf jeden Fall besser. Mein Kind ist älter als deines und es wurde im zweiten Lebensjahr Stück für Stück besser.
Oft schläft er nun durch, aber es gibt auch viele Nächte mit Nachtdchreck 😵


Zitat von Löwenzeh:
Samstagnacht schlafe ich durch.

Das ist gut. Reicht dir das? Gäbe es die Möglichkeit, auch den Freitag zu schlafen?

Ich fand auch Familienzentren sehr hilfreich, um etwas Zeit für mich zu bekommen. Das gab es so viel zu entdecken für das Kind.

#157


Löwenzeh
Mir reicht es nicht. Hätte gerne eine Nacht mehr.
Mein Mann muss aber fünf Tage die Woche arbeiten, wird immer mit wach, verträgt weder Ohropax noch Sofa. Eine Nacht Schlaf/Liegenbleiben an einem Nicht-Arbeitstag soll er auch haben.

Leute, ich weiß euer Interesse zu schätzen. Fragt gerne, ich versuche zu antworten.
Ich komme bestimmt wieder angewanzt.

Aber gerade mag ich nicht hier meine Themen bearbeiten; praktischerweise merke ich das NACH dem Post.

Ich wollte mich gestern einfach spontan dem vermiedenen Beitrag von Wolfstanz stellen.
Der hat vieles berührt in mir.

#158


Löwenzeh
Eine Sache hätte ich schon, wo ich vielleicht Feedback möchte, aber gerade keine Zeit

#159


Löwenzeh
Stichwort dreckig.
Gestern Abend waren wir erst zusammen auf den Balkon, säubern im Regen, dann in der Küche, erst ich, er kam dazu.

Ich mache eine neue Flasche Milch fertig und er fragt mich, ob ich mir die Hände gewaschen habe.
Das nervt mich, es nervt mich immer.
Es impliziert, dass ich unhygienisch sei, dass ich sowas vergesse. Manchmal tut ich das aber auch.
Manchmal schätze ich T's Erinnern.
In einer anderen Tagesstimmung fühle ich mich davon gemaßregelt, in meiner Entscheidungsfreiheit (versucht) eingeschränkt, weil ich simpelste Entscheidungen zu rechtfertigen habe.

Ich sagte gestern nur:"ja, hast du die Hände gewaschen?' ich war pikiert, aber zu unauffällig anscheinend.
Kurz darauf schneide ich mir ein paar Scheiben Fleischwurst, er guckt und sagt: ich hab ja letztens festgestellt, dass dünne Scheiben genauso intensiv schmecken..."

Da bin ich ihm ins Wort gefallen (das war schlecht), habe es ihm abgeschnitten, gesagt, ich will meine Wurst so und er soll aufhören, Instruktionen zu geben.
Ich war drüber. Ein Teil Müdigkeit, aber es ist halt etwas, das in verschiedensten Formen immer wieder so vorkommt.

Ich glaube, es ist beides: er nölt zuviel und will mich "verändern" (zu etwas mehr Hygiene lass ich mich ja schon erziehen, aber der Grat ist schmal zwischen "kann ich annehmen" und " ich fühle mich zutiefst abgelehnt ")

Wir diskutieren kurz, ich erwähnte auch gleich mal, wie mich die Kontrollfrage "hast du dir die Hände gewaschen " nervt.
Wir kamen nicht auf einen Nenner.
Meine Gedanken, Gefühle und Grenzen wurden als "feministischer Sche.iß" abgetan.
Als ich es genauso formulierte und sagte, das geht so nicht, meinte er, das käme auf die Situation an (nach dem Motto "wenn's halt fem.inistischer Sch.ei..ß ist")

Unbefriedigend.
Irgendwie sehr ich schon meine Reaktion als Problem. Was triggert mich so? Wieso kann ich bei dem Thema nicht ruhig bleiben?
Sagen, bin ich halt dreckig, keck mir die Füße?

Irgendwo in mir drin, habbe ich dieses Urteil, ich sei schlampig, schon längst verinnerlicht.
Als Kind schon.
Mich auch darüber identifiziert, mich dafür geschämt, mich dafür entschieden: bin halt ich.
Ordentlicher sein lag mir halt nicht.

T. weckt den Wunsch, seinen Ansprüchen zu genügen, durch ständige Wiederholung. Ich mache wirklich viel von dem, was er vorschlägt. Erachte es als sinnvoll.
Und bin trotzdem lässiger, auch nachlässiger. Aber er labert auch viel, macht selbst wenig.
Ich erzieh auch gerade in die andere Richtung und ermahnen ihn : in der Zeit, die du mich auf diesen Fleck hinweist, hättest du ihn entfernen können. Nimm den Lappen, los, nicht schnacken, wischen.

Ich glaube, wir tun uns gut. Und schwer.😂

x 1 #160


S
Ständige Besserwisserei meines ehemaligen Gegenübers hat mich ausgehöhlt. Es waren so viele Dinge dabei, die egal oder einfach nur anders waren. Ich bin nicht perfekt und will es auch nicht mehr sein. Ich will leben und dabei passieren Fehler. Na und?

x 1 #161


Löwenzeh
@Sincerite
Ich nehme es auch lieber leicht und finde er erschwert es mir oft.
So unnötig vieles, was ihn aufregt.

Ich sehe aber auch Zugeständnisse auf beiden Seiten. Auch sein lassen, runterschlucken, bei ihm.
Ich sehe, dass uns te Art da einfach diametral entgegengesetzt ist, wir ticken da unterschiedlich.
Ob wir uns Energie rauben oder aneinander wachsen, wird sich zeigen.

x 1 #162


S
Zitat von Löwenzeh:
Ob wir uns Energie rauben oder aneinander wachsen, wird sich zeigen.

Ich wünsche euch, dass ihr aneinander wachst!

x 1 #163


A


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