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J_Eulenspiegel
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Zitat von alleswirdbesser:Ach ja und noch ein Aspekt - gerade den Frauen wird oft vorgeworfen nicht an ihre Rente gedacht zu haben, wenn sie wegen der Kinder zu Hause bleiben und bei der Trennung finanziell schlecht dastehen. Also ist es vor Familiengründung völlig legitim an die Trennung zu denken und vorzusorgen (Heiraten zum Beispiel), vor dem Zusammenziehen und Aufgabe der Wohnung nicht?
Zu erst einmal tut es mir Leid was dir da widerfahren ist. Das habe ich gemeint, dass du eine Vorgeschichte hast.
Ich habe recht früh eine Wohnung gekauft, in diese ist meine Ex-Frau mit eingezogen, einige Jahre später haben wir gebaut. Sie hat weder als sie in der Wohnung noch als sie im Haus gewohnt hat etwas bezahlt. Nach der Scheidung musste ich ihr gut 100.000Euro bezahlen, weil die Immobilie so einen großen Wertzuwachs hatte, davon bekam sie die Hälfte. Anschließend hatte ich eine langjährige Beziehung von ihr verlangte ich 250Euro Warmmiete + Lebensmittel wenn sie alleine einkaufen war, für mehr als 150m² Garage und sehr großen Garten mit Fahrradschuppen etc. Dafür wurde ich oft verurteilt - wegen dem Geld von 250Euro. In den 6 Jahren konnte sie sich ein neues Auto kaufen, 2 E-Bikes und wir waren fast jährlich im Urlaub mit mindestens im Kind von ihr. In der gleichen Zeit konnte ich mit in Urlaub und ein Auto was 4 stellig gekostet hat leisten - mehr nicht. Dafür habe ich natürlich den Kredit des Hauses abbezahlt, was ja auch für die Rente wichtig ist.
Mein Fazit ist, solange ich noch einen Kredit abbezahle, möchte ich Miete haben, sobald das Haus mir gehört Beteiligungen an Reparaturen/Sanierungen grob gesagt.
Wenn man die klassischen von Ehe zu Tod Beziehungen von früher anschaut, da hat sich nie eine Frau über Rente Gedanken gemacht, da sie vom Mann versorgt wurde. Heute ist das anders geworden. Heißt nicht dass es früher besser war nur anderst.