monchichi_82
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Es werden homose*uelle Menschen akzeptiert, dir für sich selbst einstehen und ihr Leben leben. Se*worker die offen zu sich stehen, welche die 2-3 Beziehungen gleichzeitig führen und offen damit umgehen. Offene Beziehungen/offene Ehen die funktionieren, geschlossene Beziehungen die aber miteinander in Partnerwechsler gehen mit klaren Absprachen, welche die Partnerwechsel haben, zu Dritt zu Viert miteinander im Bett liegen. Dagegen sagt man auch nichts.
Andere, von denen man hier öfters liest, führen eine monogame Zweierbeziehung, haben nebenbei eine heimliche Affäre und sitzen dann vorm Computer und tippen erzürnt in einem Onlineforum wie konservativ monogame Beziehungen sind und wie sehr sie sich eingeschränkt fühlen. Ist das nun ein Problem der Monogamie oder ein Problem der Gesellschaft oder vielmehr ein Problem resultierend aus der eigenen Feigheit und der Schwäche zu sich selbst zu stehen? Der Ärger darüber, dass man das nicht kann wird dann auf diejenigen ausgelagert die klare Vorstellungen haben und die konsequent leben.
Keiner kann etwas dafür die ewige Raupe Nimmersatt zu sein aber man kann etwas dafür wie man mit anderen Menschen umgeht! Forderungen stellen und gleichzeitig nicht den Mindeststandard sozialer Normen erfüllen das wird mutmaßlich nie und von niemandem akzeptiert werden.