Zitat von Sliderman:Na ja, ein bisschen differenzierter sehe ich das schon. Ich muss einem neuen Partner nicht mein ganzes Leben offen legen, allerdings Dinge die für eine neue Beziehung relevant sind schon. Jetzt könnte man diskutieren , was relevant ist....
Ja, ich bin da ganz bei dir.
Und ja, was ist relevant?
Alle Informationen, die für die Gegenseite wichtig sind, um überhaupt das Für und Wider einer Partnerschaft abzuklären.
Das ist auch in meinem Interesse. Ich will ja schließlich eine Partnerschaft eingehen, die auf einem festen Fundament beruht.
Und wenn ein potentieller Partner Fragen zu meinem Vorleben hat, würde ich schon auf Aufrichtigkeit setzen. Mit allen sich daraus ergebenen Konsequenzen. Sonst stecke ich früher oder später, wie hier gerade gut beschrieben, in einem Schlamassel.
Ich hatte den TE gefragt, ob eine ehrliche Antwort von ihr damals, als er direkt nachgefragt hatte, eine Fortführung der Beziehung möglich gemacht hätte. Er ist leider nicht darauf eingegangen. Mich hätte die Antwort wirklich interessiert.
Er hat mit ihr ein Kind gezeugt. Und wegen diesem Kind ist er mit ihr überhaupt noch zusammen.
Mit ihrer Unaufrichtigkeit hat sie damit quasi auf Sand gebaut. Schade eigentlich.
Ausbaden müssen das, wie immer die Kinder.
Nachsatz:
Ok jetzt:
Zitat von Artii: wen ich das vor Anfang an gewusst hätte, zu 100% hätte ich keine Beziehung mit ihre angefangen das ist sicher!
Damit ist alles gesagt.
Dieses Kind hätte es also nie gegeben, wenn sie aufrichtig gewesen wäre. Also schon relevant, meinst du nicht?