gordon
Gast
ich habe seit fast einen Jahr ein, naja wie sagt man Tä a Tät mit einer verheirateten Dame. Ich selbst bin ungebunden.
Betreffende Dame wohnt weit weg, anderes Land, andere Sprache und kommt alle paar Wochen mal für ein paar Tage oder auch länger vorbei. Anfangs hab ich mir bei der ganzen Sachen eigentlich nicht viel gedacht und die Tatsachen das sie verheiratet ist einfach ignoriert bzw. auch nicht gross darüber gesprochen.
Kategorie: Sie wird schon wissen was sie tut.
So lange mir das, sagen wir mal "halb egal" war ist das auch überhaupt kein Problem gewesen. Nun hat sich die Situation leicht verändert und zwar in zweierlei Hinsicht:
1. Sagt sie mir seit kurzem das sie mich liebt
2. Plant sie in kürze einen längeren Besuch bei mir (1 Monat)
Das beides hab ich mal zum Anlass genommen Sie doch mal auf Ihre Ehe anzusprechen und zwar in so fern, als das ich Ihr gesagt hab, das es vielleicht mal an der Zeit ist Ihrem Mann reinen Wein einzuschenken oder zumindest mal mir gegenüber Ihre Absichten zu schildern, denn das ist ja nun schon ein bisschen mehr als "daddeldu". - da kam bis jetzt nicht viel, was irgendwie zu erwarten war
Also hab ich Tatsachen geschaffen und Ihr gesagt, das ich mit beiden Sachen (Liebe, Besuch) kein Problem hab, ganz im Gegenteil. Das das aber nur läuft, wenn Sie mal ne Ansage in Richtung / betreffend Ihres Mannes macht, damit ich weiss, wie das Spiel heisst.
Ansonsten müsste ich eine in Ihre Richtung machen und da gibt es dann genau eine nämlich "ich bin weg".
Das war jetzt natürlich ein bisschen mit dem Vorschlaghammer, aber war der Meinung es sei an der Zeit mal Tatsachen zu schaffen, damit beide Parteien wissen, woran sie sind.
Wie würdet Ihr sowas handhaben?
Grüsse,
g.