Scheol
Mentor
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1). seine Ausraster,
2). sein fehlendes Vertrauen,
3). seine wiederkehrende Abwertung meiner Person („Was habe ich mir mit DIR nur eingefangen?!
4). oder : „Du bist eine pathologische Narzisstin!“),
5). seine Art,
6). das Opfer zu geben und auf dieser Rolle zu beharren,
7). der Umgang zwischen seinem Sohn und ihm,
9). sein Jammertonfall, wenn ihm etwas nicht paßte oder gelang,
10). sein passiv- aggressives Auftreten,
11). seine zig Anrufe u.a. mit der Begründung, ihm sei langweilig u.a.m.,
12). seine zunehmende Eitelkeit
13). und Fitnesstudiosucht,
14). sein permanentes Streben, der Mittelpunkt zu sein,
15). sein Dreck beim Kochen, den er nicht wegräumt
16). stets das Wort „deine Schuld“ zu verwenden
17). und „du bist eine Täterin“,
18). anstatt auch seinen Anteil zu suchen,
19). sein andauerndes Jammern über „nur 4500 netto, weil er ja so viel davon beiseite packen ‚muß‘ fürs Alter,
20). sein Angstsparen,
21). seine Art,
22). die (auch finanzielle) Zuwendung seiner Mutter für selbstverständlich zu nehmen,
23). ohne sie z.B. einmal einzuladen („Sie würde das nicht wollen und sich schämen, so eine Einladung von mir anzunehmen.“),
24). sein permanentes Klagen über sein zu hohes Gewicht
25). und ausgehende Kopfhaare (war gar nicht der Fall, er sollte froh sein, so gesund und fit zu sein),
26). sein Verleugnen des Konsums von P. (fand ich nicht schlimm, aber daß er es bestritt, obwohl ich es entdeckt hatte, irgendwie schon) …