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Was tun, wenn die guten Erinnerungen Sehnsucht wecken?

S
@Schattenseite

1). seine Ausraster,
2). sein fehlendes Vertrauen,
3). seine wiederkehrende Abwertung meiner Person („Was habe ich mir mit DIR nur eingefangen?!
4). oder : „Du bist eine pathologische Narzisstin!“),
5). seine Art,
6). das Opfer zu geben und auf dieser Rolle zu beharren,
7). der Umgang zwischen seinem Sohn und ihm,
Cooles Gesicht. das Gefühl, neben ihm austauschbar/ nicht wirklich wichtig zu sein,
9). sein Jammertonfall, wenn ihm etwas nicht paßte oder gelang,
10). sein passiv- aggressives Auftreten,
11). seine zig Anrufe u.a. mit der Begründung, ihm sei langweilig u.a.m.,
12). seine zunehmende Eitelkeit
13). und Fitnesstudiosucht,
14). sein permanentes Streben, der Mittelpunkt zu sein,
15). sein Dreck beim Kochen, den er nicht wegräumt
16). stets das Wort „deine Schuld“ zu verwenden
17). und „du bist eine Täterin“,
18). anstatt auch seinen Anteil zu suchen,
19). sein andauerndes Jammern über „nur 4500 netto, weil er ja so viel davon beiseite packen ‚muß‘ fürs Alter,
20). sein Angstsparen,
21). seine Art,
22). die (auch finanzielle) Zuwendung seiner Mutter für selbstverständlich zu nehmen,
23). ohne sie z.B. einmal einzuladen („Sie würde das nicht wollen und sich schämen, so eine Einladung von mir anzunehmen.“),
24). sein permanentes Klagen über sein zu hohes Gewicht
25). und ausgehende Kopfhaare (war gar nicht der Fall, er sollte froh sein, so gesund und fit zu sein),
26). sein Verleugnen des Konsums von P. (fand ich nicht schlimm, aber daß er es bestritt, obwohl ich es entdeckt hatte, irgendwie schon) …

x 1 #16


S
@Scheol wow … ganz schön viel.
Was dagegen sind schon das häufige Kuscheln, der gute Sex und die Hilfsbereitschaft?!😄
Danke, jetzt kann ich wieder lachen!

#17


A


Was tun, wenn die guten Erinnerungen Sehnsucht wecken?

x 3


S
@Scheol habe Angst, jetzt darauf zu antworten, weil sonst wieder viele gute Erinnerungen hochkommen. Die Trennung ist einfach noch zu frisch.
Ich glaube, ich brauche noch eine ganze Weile, bis ich mir Gedanken um eine neue Beziehung mache. Und das ist wahrscheinlich auch gut so, um nicht wieder in alte Muster zu verfallen und ähnliche Männer anzuziehen. Erst sollte sich in mir etwas ändern.

x 1 #18


S
Zitat von Schattenseite:
der gute Sex

? ? mit Demütigungen ? ?

x 1 #19


S
Zitat von Schattenseite:
@Scheol habe Angst, jetzt darauf zu antworten, weil sonst wieder viele gute Erinnerungen hochkommen. Die Trennung ist einfach noch zu frisch. Ich glaube, ich brauche noch eine ganze Weile, bis ich mir Gedanken um eine neue Beziehung mache. Und das ist wahrscheinlich auch gut so, um nicht wieder in alte Muster zu ...

Sagen wir mal so , da werden bestimmt 6-10 nette Dinge stehen was du haben willst.



nur hast du hier 26 Gründe dich zu trennen.

Du hast 26 Dinge die NICHTS in einer Beziehung zu suchen haben und 6-10 Dinge tauchen da selten bis gar nicht auf.

#20


S
@Scheol
Lies mal in ihrem ersten Thread, da gibt es noch mehr und noch schlimmere Gründe.

x 1 #21


S
@Sincerite schon wieder vergessen … 🫠 … weil es ja „normal“ geworden war. Danke fürs Erinnern!

x 1 #22


HeavyDreamy
Zitat von Schattenseite:
seine zunehmende Eitelkeit und Fitnesstudiosucht

Zitat von Schattenseite:
sein Dreck beim Kochen, den er nicht wegräumt …


Das sind mir die "liebsten" Typen.
Beim Training ein auf fleissig machen und sich herrichten dafür, aber zuhause die Dreck- 🐷

Ne Ne Ne!

x 1 #23


M
Zitat von Schattenseite:
seine Ausraster, sein fehlendes Vertrauen, seine wiederkehrende Abwertung meiner Person („Was habe ich mir mit DIR nur eingefangen?! oder : „Du bist eine pathologische Narzisstin!“), seine Art, das Opfer zu geben und auf dieser Rolle zu beharren, der Umgang zwischen seinem Sohn und ihm, das Gefühl, neben ihm austauschbar/ nicht wirklich wichtig zu sein, sein Jammertonfall, wenn ihm etwas nicht paßte oder gelang, sein passiv- aggressives Auftreten, seine zig Anrufe u.a. mit der Begründung, ihm sei langweilig u.a.m., seine zunehmende Eitelkeit und Fitnesstudiosucht, sein permanentes Streben, der Mittelpunkt zu sein, sein Dreck beim Kochen, den er nicht wegräumt …

Was wolltest du mit diesem unreifen Versager und warum um alles in der Welt hast du das alles hingenommen. Der hat dich als emotionalen Mülleimer für seine negativen Gedanken benutzt.

Meiner hat gelegentlich auch so Anwandlungen, wo ihm nichts passt. Das stell ich dann ganz schnell ab. Entweder ich verzieh mich oder ich sage laut und deutlich: ich bin kein Adressat für deine Stimmungslagen. Dann kapiert er es meistens ganz schnell
Frauen lassen sich einfach viel zu viel gefallen.

x 1 #24


S
@HeavyDreamy ich glaube, ihm war bzw. ist die Außenwirkung enorm wichtig. Sein Äußeres, seine Leistung, sein Ansehen, sein Ruf, sein Aussehen. Daher hat ihn auch selten jemand so „ehrlich“ erlebt wie ich, wenn er wütend austickte, die Bude klebrig ließ etc. Ich weiß nicht, wieso er sich gerade bei mir so gehen lassen hat, war ich es ihm nicht wert oder war es ihm egal oder hatte er zumindest in dem Punkt vollstes Vertrauen?
Etwa 2,5 Jahre lang putzte ich dort regelmäßig und sehr gründlich. Er bedankte sich kurz- und eine Woche später sah es wieder so aus und ich fing von vorn an. Irgendwann sah ich es nicht mehr ein, denn der Zustand wurde weder wirklich wertgeschätzt noch erhalten.

Fakt ist, neben Vollzeitjob (Leitungstätigkeit), einem Teenager, der keinen Finger im Haushalt rührt und sich auch selten allein beschäftigt, der Mitgliedschaft in zwei Fitneßstudios und festen Trainingszeiten mehrmals pro Woche , täglichem PC- Spiel, dem Haushalt, dem Garten UND der Beziehung mit mir wird er überfordert gewesen sein.
Sicherlich war mein Abgang eine Belastung weniger für ihn.
Er hat mal gesagt, wenn er sich zwischen dem Sport, dem Gaming und mir entscheiden müßte, könne ich nur verlieren.

x 2 #25


S
@Margerite ich habe fast alles getan, um nicht verlassen zu werden … das wird mir jetzt erst bewußt.

x 1 #26


HeavyDreamy
Zitat von Schattenseite:
ich glaube, ihm war bzw. ist die Außenwirkung enorm wichtig. Sein Äußeres, seine Leistung, sein Ansehen, sein Ruf, sein Aussehen. Daher hat ihn auch selten jemand so „ehrlich“ erlebt wie ich, wenn er wütend austickte, die Bude klebrig ließ etc. Ich weiß nicht, wieso er sich gerade bei mir so gehen lassen hat, war ich es ihm nicht wert oder war es ihm egal oder hatte er zumindest in dem Punkt vollstes Vertrauen?


Eher weil du es eben zugelassen hast und ihn nicht in den Wind geschossen hast.

Zitat von Schattenseite:
Es ist Woche 3 meiner Trennung von ihm und wir haben seit fünf Tagen keinen Kontakt mehr gehabt. Er hat das Aus von Anfang an akzeptiert.


Ich hoffe ganz arg für dich, dass du weiterhin standhaft bleibst, und diesen faulen Typen nicht mehr zurückhaben willst.

Er ist von aussen hui und von innen pfui.

x 1 #27


S
Zitat von Schattenseite:
@Sincerite schon wieder vergessen … 🫠 … weil es ja „normal“ geworden war. Danke fürs Erinnern!

Dir hat der gestörte klar gemacht , das schlechtes normal ist und normales schlecht ist.

Nun ist es wichtig einen Realitätscheck zu machen. Dir klar zu machen das schlechtes schlecht ist.

und deshalb diese Liste das du dieses erkennst und verinnerlichst das du das nicht nochmals haben willst.

x 2 #28


S
@HeavyDreamy na ja, zumindest emotional gesehen ist er ein Tiefflieger, auch wenn er sich für besonders empathisch hält- aber was er tut, ist eher ein „Abchecken“ der Leute, um für sich zu wissen, wie sie drauf sind- er reagiert Menschen gegenüber „aalglatt“, intelligent und scheininteressiert, aber echte Beziehungen (außer zum Sohn und zur Mutter) kann er irgendwie nicht führen, hat keine wirklich engen Freunde, eher nur welche zum Weggehen, nicht zum Ausquatschen oder so.

x 1 #29


S
@Schattenseite


1). seine Ausraster,
2). sein fehlendes Vertrauen,
3). seine wiederkehrende Abwertung meiner Person („Was habe ich mir mit DIR nur eingefangen?!
4). oder : „Du bist eine pathologische Narzisstin!“),
5). seine Art,
6). das Opfer zu geben und auf dieser Rolle zu beharren,
7). der Umgang zwischen seinem Sohn und ihm,
. das Gefühl, neben ihm austauschbar/ nicht wirklich wichtig zu sein,
9). sein Jammertonfall, wenn ihm etwas nicht paßte oder gelang,
10). sein passiv- aggressives Auftreten,
11). seine zig Anrufe u.a. mit der Begründung, ihm sei langweilig u.a.m.,
12). seine zunehmende Eitelkeit
13). und Fitnesstudiosucht,
14). sein permanentes Streben, der Mittelpunkt zu sein,
15). sein Dreck beim Kochen, den er nicht wegräumt
16). stets das Wort „deine Schuld“ zu verwenden
17). und „du bist eine Täterin“,
18). anstatt auch seinen Anteil zu suchen,
19). sein andauerndes Jammern über „nur 4500 netto, weil er ja so viel davon beiseite packen ‚muß‘ fürs Alter,
20). sein Angstsparen,
21). seine Art,
22). die (auch finanzielle) Zuwendung seiner Mutter für selbstverständlich zu nehmen,
23). ohne sie z.B. einmal einzuladen („Sie würde das nicht wollen und sich schämen, so eine Einladung von mir anzunehmen.“),
24). sein permanentes Klagen über sein zu hohes Gewicht
25). und ausgehende Kopfhaare (war gar nicht der Fall, er sollte froh sein, so gesund und fit zu sein),
26). sein Verleugnen des Konsums von P. (fand ich nicht schlimm, aber daß er es bestritt, obwohl ich es entdeckt hatte, irgendwie schon) …

27). Ihm war bzw. ist die Außenwirkung enorm wichtig. Sein Äußeres,
28). seine Leistung,
29). sein Ansehen,
30). sein Ruf.
31). wenn er wütend austickte,
32). die Bude klebrig ließ etc.
33). Ich weiß nicht, wieso er sich gerade bei mir so gehen lassen hat, war ich es ihm nicht wert oder war es ihm egal oder hatte er zumindest in dem Punkt vollstes Vertrauen?
[weil er Dreck machen konnte wie er wollte du hast sauber gemacht ]


34). Etwa 2,5 Jahre lang putzte ich dort regelmäßig und sehr gründlich. Er bedankte sich kurz- und eine Woche später sah es wieder so aus und ich fing von vorn an. Irgendwann sah ich es nicht mehr ein, denn der Zustand wurde weder wirklich wertgeschätzt noch erhalten.

35). täglichem PC- Spiel,
36). -38).dem Haushalt, dem Garten UND der Beziehung mit mir wird er überfordert gewesen sein.

39). Er hat mal gesagt, wenn er sich zwischen dem Sport, dem Gaming und mir entscheiden müßte, könne ich nur verlieren.

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