@Schattenseite
1). seine Ausraster,
2). sein fehlendes Vertrauen,
3). seine wiederkehrende Abwertung meiner Person („Was habe ich mir mit DIR nur eingefangen?!
4). oder : „Du bist eine pathologische Narzisstin!“),
5). seine Art,
6). das Opfer zu geben und auf dieser Rolle zu beharren,
7). der Umgang zwischen seinem Sohn und ihm,
. das Gefühl, neben ihm austauschbar/ nicht wirklich wichtig zu sein,
9). sein Jammertonfall, wenn ihm etwas nicht paßte oder gelang,
10). sein passiv- aggressives Auftreten,
11). seine zig Anrufe u.a. mit der Begründung, ihm sei langweilig u.a.m.,
12). seine zunehmende Eitelkeit
13). und Fitnesstudiosucht,
14). sein permanentes Streben, der Mittelpunkt zu sein,
15). sein Dreck beim Kochen, den er nicht wegräumt
16). stets das Wort „deine Schuld“ zu verwenden
17). und „du bist eine Täterin“,
18). anstatt auch seinen Anteil zu suchen,
19). sein andauerndes Jammern über „nur 4500 netto, weil er ja so viel davon beiseite packen ‚muß‘ fürs Alter,
20). sein Angstsparen,
21). seine Art,
22). die (auch finanzielle) Zuwendung seiner Mutter für selbstverständlich zu nehmen,
23). ohne sie z.B. einmal einzuladen („Sie würde das nicht wollen und sich schämen, so eine Einladung von mir anzunehmen.“),
24). sein permanentes Klagen über sein zu hohes Gewicht
25). und ausgehende Kopfhaare (war gar nicht der Fall, er sollte froh sein, so gesund und fit zu sein),
26). sein Verleugnen des Konsums von P. (fand ich nicht schlimm, aber daß er es bestritt, obwohl ich es entdeckt hatte, irgendwie schon) …
27). Ihm war bzw. ist die Außenwirkung enorm wichtig. Sein Äußeres,
28). seine Leistung,
29). sein Ansehen,
30). sein Ruf.
31). wenn er wütend austickte,
32). die Bude klebrig ließ etc.
33). Ich weiß nicht, wieso er sich gerade bei mir so gehen lassen hat, war ich es ihm nicht wert oder war es ihm egal oder hatte er zumindest in dem Punkt vollstes Vertrauen?
[weil er Dreck machen konnte wie er wollte du hast sauber gemacht ]
34). Etwa 2,5 Jahre lang putzte ich dort regelmäßig und sehr gründlich. Er bedankte sich kurz- und eine Woche später sah es wieder so aus und ich fing von vorn an. Irgendwann sah ich es nicht mehr ein, denn der Zustand wurde weder wirklich wertgeschätzt noch erhalten.
35). täglichem PC- Spiel,
36). ⬇
37). ⬇
38).dem Haushalt, dem Garten UND der Beziehung mit mir wird er überfordert gewesen sein.
39). Er hat mal gesagt, wenn er sich zwischen dem Sport, dem Gaming und mir entscheiden müßte, könne ich nur verlieren.
40). sein „Jugendwahn“ nahm immer mehr zu.
41). Er redet auch fast nur noch in Jugendsprache, was mich sehr genervt hat,
42). wenn der Sohn ihn als Fahrdienst oder Alk. benutzt, weil er wieder Kumpels / Mädels da hat oder zu denen hin will,
43). dann macht der Papa das sofort und fühlt sich gebraucht und wichtig.
44). Der darf ihm auch über den Mund fahren, freche Antworten geben etc., das hätte ich mir ihm gegenüber zu keiner Zeit erlauben dürfen - und auch nicht gewollt.