Zitat von Rakaton:Depressionen sind kein radikaler Veränderungsprozess bei dem man von heute auf Morgen komplett ein anderer Mensch ist. Also ist es durchaus erfreulich das wir im 21. Jahrhundert leben und da ist das durchaus bekannt. Man ist auch nicht von heute auf Morgen Depressiv, sondern der Gemütszustand verändert sich über die Zeit. 6 Monate sind kein extrem langer Zeitraum. Sowas kann man in einer Partnerschaft durchaus durchstehen
Burn Out ist heute das Zauberwort und Vernielichung für ne ausgewachsene Depression . Ich hab mich mal dafür interessiert weil ich wissen wollte was den mein Liebling für ein Problem hat. Herbstdepri und Fluchtgedanke wurde mit ca 42j immer Stärker , also bin ich auch zu " Angehörige depressiv Erkrankter " Marschiert in den offenen Treff und hab mich versucht Schlau zu machen. In einem Onlineforum hab ich mal zwei Veteraninnnen belauscht die sich Ausgetauscht haben. Die eine hat gesagt das sie immer ein Köfferchen gepakt hat ,denn der Schwarze Hund kündigt sich bei Ihr nicht an , es ist wie ein Schalter der plötzlich Umgelegt wird. Sie ruft dann bei der Kasse an und bekommt zum glück immer in der gleichen Internatthera sofort einen Platz zugewiesen . Dabei ist ihr Aufgefallen das sie auch ohne die Medis Klarkommt, auch die Zeit in der sie Verbleibt ist immer Unterschiedlich mit und ohne Medis, es kann 2 Wochen ,aber auch 1,5 Jahre Dauern. Sie merkt auch sofort wenn es vorbei ist, auch das ist bei Ihr wie ein Schalter von einer auf die andere Sekunde . Sie geht dann zum Sekretariat und Entlässt sich sozusagen selbst. Das ist schon seit Jahren so und man kennt sie Inzwischen . Die Andere behauptete das ihr die Medis wirklich helfen die Verweildauer in der Einrichtung zu Verkürzen .
Aus vielen Berichten und Beiträgen weis ich das die Krankheit zum Alter sich nicht in Luft auflöst , sondern Extremer Darstellt. Wer sich Einliest weis das . Auch Radolf sollte das Berücksichtigen den die Genetische Disposition vererbt sich.
Auch könnte es sein wegen der Apruppten Abwendung der Ex das sie sich Eingelesen hat und insbesondere wegen der Berechenbarkeit der Beziehung und evl mit Kind es besser wäre den Partner trotz liebe zu Tauschen. Erfahrungsgemäß sind Frauen Bestrebt der Brut einen Optimalen Einstieg ins Leben zu Gewährleisten. Dazu wählt sie wegen Unabwägbarkeiten einen Sozial erfolgreichen Starken Mann.
Ob Radolf da jetzt gerade wieder auf der höhe ist spielt keine Rolle bis auf die Tatsache das sie ihn immer noch liebt und durch die vermuteten Spielchen eigentlich nur wissen will ob es ihm gut geht.
Der ganz , ganz schlimme Trennungsschmerz dauert etwa 3 Monate und Stagniert. Nach sechs Monaten tritt Gewöhnung ein und eine leicht spürbare Besserung . Laut Trenndings. de liegt die Durchschnittliche Verweildauer hier bei einem Jahr. Nach einem Jahr sollte auch der Trennungschmerz nicht mehr Vorhanden sein. Wohlgemerkt der Trennungsschmerz und nicht mehr.
Die vielen anderen Kummerstellen bleiben je nach Alter, Beziehungsdauer, Lebensphase und andere Umstände noch Jahre ,- viele Jahre, - sogar einen Teil der Betroffenen werden das ihr ganzes Leben noch mitnehmen.
Eins ist allerdings Garantiert, wir werden wieder Glücklich , die Zeit und nur die Zeit wird es Richten . Etwas Beschleunigen kann man in dem man Rausgeht sobald sich die Nebel etwas gelichtet haben, im Leben bleiben !
Diese lange Dunkle Zeit geht vorbei, das ist sicher. Nutzt diese Zeit um Euch zu Reflektieren und neu Aufzustellen.
