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Kennenlernphasen Abläufe - eure Erfahrungen

DieSeherin
Zitat von alleswirdbesser:
Es gehören aber immer zwei dazu, und wenn einer zu viel, zu schnell, zu weit geht, macht man entweder mit oder bremst ihn aus.

ja, situationsgebunden, aber ich lese hier viel zu oft, dass schon vorm ersten treffen "verhandelt" wird...

#91


W
@Messiah

Ich habe ähnliche Fragen wie du zwinkern

Kennenlernphase: Normalerweise war ich früher immer der langsame Typ mit Bedacht und so. Nicht übereilen, langsam, nicht zu viel schreiben und Freiraum zu lassen und nicht zu bedrängen...

Nun hatte ich als Single recht viele Affären (hust) und da ging es immer sofort zur Sache. Nun habe ich eine unglaublich wundervolle Frau kennengelernt bei der ich DURCHGEHEND an sie denken muss. Wir haben uns erst ein paar Mal über mehrere Tage hinweg getroffen und gleich am ersten Abend ging es eben zur Sache, was mich aber sehr erschreckt hat, denn ich will nur das Beste für Sie und will ihr nicht wehtun oder sonst was, weil es so schnell ging und so weiter. Wir telefonieren oft und schreiben sehr viel, haben viel Gemeinsam und so.

Meine "Kennenlernphase" ist im "hohen Alter" komischer Weise zu einem "Volldampf voraus" geworden, doch will ich wirklich acht geben bei der Dame, sie nicht zu überfordern und so weiter, da ich hoffe, das etwas festes daraus wird. Für mich ist es sehr schwer, den Kopf abzuschalten und es einfach geschehen zu lassen...

Schon komisch, was die Pandemie mit einem gemacht hat...

#92


E
Ich treffe mich nur mit Männern, wo es soweit passt, dass wir gut kommunizieren können. Das kann ich recht schnell feststellen, 2,3 mal schreiben und mindestens 1 mal telefonieren. Bevor man sich trifft und aufeinander wirkt, haben sie keine allzu große Bedeutung in meinem Leben.

Danach weiß ich, ob körperliche Anziehung da ist und auch, ob ich sie weiterhin kennen lernen möchte. Was das Meldeverhalten zwischen den Treffen angeht, ist es unterschiedlich, tägliche WA mit Belanglosigkeiten nerven mich eher, als dass sie mich erfreuen. Wahre Nähe entsteht bei mir nicht dadurch, dass ich von dem Alltag des anderen unterrichtet werde, sondern durch gemeinsames Erleben.

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