Thomas12345
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Wir waren genau ein Jahr zusammen und Sie ist bereits nach 4 Wochen bei mir eingegangen.
Direkt danach hat Sie recherchiert das Sie unter ADHS leidet und sich 6 Monate damit wirklich 24/7 auseinander gesetzt und es gab kein anderes Gesprächsthema.
Im Anschluss ist Sie für 3Monate in eine ADHS Klinik gegangen.
Nun ist Sie seit 2 Monaten wieder hier und hat das Thema welchem ich zugestimmt habe aber mit Zeit Hausumbau angefangen wieder 24/7.
In der Therapie hat Sie gelernt bekommen ihre Bedürfnisse als oberstes zu sehen und wer damit nicht klar kommt sich davon zu entfernen.
Wir haben auch übers Heiraten gesprochen das wollte Sie jetzt auch dieses Jahr mit dem Hausumbau machen.
Mir ist das über die Monate zu viel und zu schnell gegangen und das habe ich oft erwähnt. Sie verwendet bei allem was in irgendeiner Form Kritik für Sie ist die Aussage ich habe ADHS das ist eben so da kann Sie nichts dafür.
Nun haben wir uns gestern eigentlich einvernehmlich getrennt und Sie möchte ausziehen.
Ich muss noch dazu sagen ich neige unheimlich stark dazu mich emotional abhängig zu machen und meine eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen und mich zu verlieren was auch passiert ist.
Einerseits bin ich unheimlich erleichtert das es jetzt endlich ausgesprochen und vorbei ist andererseits sehr traurig das es nicht geklappt hat.
Wie geht ihr mit solchen Situationen um?
Liebe Grüße
Tom
Nun bin ich einerseits sehr